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Fussball-Landesliga : Harter Brocken für Blau-Weiß

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Fußball: Schenefeld vor schwerer Aufgabe gegen Harksheide optimistisch / Für Wedel ist ein Sieg Pflicht / VfL II will Klasse sichern

Im heutigen Heimtreffen gegen TuRa Harksheide sind die abstiegsbedrohten Landesliga-Fußballer von Blau-Weiß 96 Schenefeld auf einen richtig „harten Brocken“ eingestellt. Beim 2:2 im Nachholspiel am Dienstag in Wedel hatten die stets torgefährlichen Norderstedter jedenfalls den Nachweis erbracht, dass sie die Punkte nicht verschenken. Schenefelder Sorgenkinder sind Verteidiger Clifford Dwenger, der im Training umknickte, Ferdinand Adelmann (Trainingsrückstand) und Fabio Bandow (Oberschenkelverhärtung).

Abteilungsleiter Andreas Wilken verbreitet wie meistens Zuversicht: „Mit der Einstellung wie beim 1:0 über UH-Adler könnte es klappen.“

Der Wedeler TSV bezahlte den Teilerfolg gegen TuRa mit weiteren Verletzungen. Felix Mühlich bekam Leistenprobleme, der eingewechselte Mahmoud Djebbi knickte um. Auswärts gegen den SV UH-Adler ist sogar ein Platz für Fitness-Coach Dennis Schoppe auf der Bank mit den Auswechselspielern denkbar. Ein Sieg ist Pflicht, wenn sich der WTSV noch in den Titelkampf einmischen will.

Derartige Ambitionen hat sich der TSV Uetersen nach dem 0:0 in Lurup abgeschminkt. Vor dem Heimtreffen gegen den SC Sperber beklagt Trainer Peter Ehlers den Verlust von Stürmer Kevin Koyro, der wegen eines komplizierten Fingerbruchs diese Serie nicht mehr spielt. Der VfL Pinneberg II will sich die Gelegenheit, den Klassenerhalt zu 90 oder gar 100 Prozent perfekt zu machen, auf eigenem Platz gegen den Tabellenletzten Eimsbütteler TV nicht entgehen lassen.


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