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Handball-Landesliga : Gleich fünf Teams stehen an der Spitze

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Vier Spieltage sind in der Handball-Landesliga der Männer absolviert – und so langsam kristallisiert sich ein Trend heraus.

Vier Spieltage sind in der Handball-Landesliga der Männer absolviert – und so langsam kristallisiert sich ein Trend heraus. Und der ist erfreulich: Gleich fünf Teams stehen an der Spitze mit 6:2 Punkten, darunter der TSV Ellerbek III nach einem 30:24 (15:12) gegen Aufsteiger HSG Rissen/Wedel, der TuS Esingen II nach einer überraschenden Niederlage 20:22 beim FC St. Pauli III) und der TSV Uetersen nach hart umkämpften 29:27 (9:13) gegen den TuS Finkenwerder. Besonders bei Uetersen scheint der neue Trainer Bernd Ramspott (Foto) die richtige Ansprache zu finden. Und hat mit David Schröder (eigene Jugend) ein neues „Juwel“ entdeckt. Er warf in seinem ersten Herrenspiel gleich vier Tore. „Wir haben jetzt Zeit, um uns noch besser zu finden“, so Ramspott. Bei der bisherigen Form der Rosenstädter klingt das fast nach einer Drohung.

Viel unangenehmer dagegen ist die Situation für die Halstenbeker TS am Tabellenende. Nun hatten Beobachter wahrscheinlich nicht mit einem Sieg gegen Staffelfavorit Niendorfer TSV gerechnet, doch die 16:24 (7:11)-Niederlage zeigte auch, dass die HT nach drei Spielen momentan nicht konkurrenzfähig in der Liga ist. Trainer Georg Pohl hatte schon im Vorfeld um Zeit gebeten, sein Team sei erst nach der Hinrunde eingespielt. Momentan scheint es aber eher so, als sei der Zug nach der Hinrunde schon abgefahren.

Bei den Frauen bleibt der TSV Uetersen nach dem 27:22 (13:10) gegen den FC St. Pauli II verlustpunktfrei an der Tabellenspitze und scheint seiner – nicht-gewollten – Favoritenrolle gerecht zu werden. Ein Verfolger ist der Moorreger SV, der seine Partie gegen die SG Niendorf/Wandsetal III allerdings mit 26:30 (12:16) verlor.

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erstellt am 08.Okt.2014 | 16:00 Uhr

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