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Basketball : Gewarnt: Rist Wedel erwartet anderes Spiel

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Wenn die Basketballer des SC Rist im zweiten Playoff-Achtelfinale der Zweiten Bundesliga ProB von ihrem enormen Vorsprung in Spiel eins zehren könnten, wäre die Reise ins Ruhrgebiet kaum mehr als eine Vergnügungstour, mit 104:66 hatte das Team von Rist-Headcoach Michael Claxton die EN Baskets Schwelm am Steinberg gedemütigt. Allein: Dieser Triumph wäre ein Muster ohne Wert, wenn die Wedeler sowohl am Sonnabend als auch im dann entscheidenden dritten Duell (Modus: Best of three) in Wedel am Dienstag, 24. März (19.30 Uhr), jeweils verlören.

Das dürfte indes kaum einer der 680 Zuschauer, die den phasenweise hilflosen Auftritt der Schwelmer in Spiel eins miterlebten, für möglich halten. Aber gerade deshalb werden Headcoach und Mannschaftskapitän des SC Rist nicht müde, vor den Qualitäten des Gegners zu warnen. „Wir haben einen schwierigen Job zu erledigen. Die Schwelmer sind zu Hause stark und deshalb müssen wir uns in Spiel zwei noch einmal steigern,“ sagt Claxton. Ähnlich sieht es Center Christoph Roquette: „Das wird ein ganz anderes Spiel als in Wedel, weil der Gegner um seine letzte Chance kämpft.“

Verzichten muss Claxton in Schwelm weiterhin auf U20-Nationalspieler Janis Stielow (Rückenbeschwerden) und auch auf René Kindzeka. Für den 19-jährigen Flügelspieler war nach einem grandiosen Auftritt zum Playoff-Start nach 9:16 Minuten Schluss. „René hat sich eine Unterarmverletzung zugezogen, aber zum Glück ist nichts gebrochen“, sagt der Rist-Coach. Kindzeka wird in Nordrhein-Westfalen stattdessen die Rolle des Fans einnehmen.

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erstellt am 20.Mär.2015 | 16:00 Uhr

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