zur Navigation springen

Fussball-Oberliga : Gestikulieren verboten: VfL empfängt Paloma

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Fischer plagte sich mit einer schmerzhaften Schulterverletzung herum – und hofft nun, am Sonntag beim Heimspiel seiner Elf gegen den USC Paloma (14Uhr) am Spielfeldrand nicht allzuviel gestikulieren und mit den Armen rudern zu müssen.

Beim Training unter der Woche ließ sich Michael Fischer, Trainer der Oberliga-Fußballer des VfL Pinneberg, nur sporadisch sehen. Sein Co Börje Scharnberg musste übernehmen. Der Grund: Fischer plagte sich mit einer schmerzhaften Schulterverletzung herum – und hofft nun, am Sonntag beim Heimspiel seiner Elf gegen den USC Paloma (14Uhr) am Spielfeldrand nicht allzuviel gestikulieren und mit den Armen rudern zu müssen.

Auf dem Papier ist der VfL zwar der klare Favorit, aber Fischer weiß: „Gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte tun wir uns immer schwer, wie zuletzt gegen Elmshorn (2:2, d. Red.) oder den SC Vier- und Marschlande (2:0). Ich würde daher lieber gegen Altona spielen, da muss ich mein Team nicht motivieren.“

Der Coach erwartet einen physisch starken Gegner, der nach der jüngsten 2:6-Schlappe gegen Vier- und Marschlande auf Wiedergutmachung aus sei, dabei aber tief stehen und nickelig verteidigen wird. „Wenn es uns gelingt, wie gegen Elmshorn ein frühes Tor zu erzielen, wäre das gut. Dann dürfen wir es aber auch nicht versäumen, nachzulegen“, so Fischer, der allerdings auf Abwehrchef Tim Vollmer (Reise nach Florida) und vermutlich auch auf Flemming Lüneburg (Verdacht auf Außenbandriss) verzichten muss. Mögliche Alternativen für die Abwehr sind Flo Holstein oder Christian Dirksen. Sie sollen dafür sorgen, dass Fischer möglichst wenig gestikulieren muss.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 07.Nov.2014 | 12:11 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert