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Fussball-Kreisliga : Gencler siegt im Stadtderby

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Doppelpack von Nihat Meric ebnet Weg zum 3:1-Erfolg über Holsatia/EMTV II

 

Gencler Birligi –

Holsatia im EMTV II 3:1 (0:0)


Im Top-Spiel der Fußball-Kreisliga 8 gewann Gencler Birligi hochverdient mit 3:1 und zog damit in der Tabelle an Stadtrivale Holsatia im EMTV II vorbei auf Rang drei. „Holle“-Trainer Nils Hammermann musste neidlos anerkennen: „Gencler hat heute den besseren Fußball gespielt und auch mehr Chancen erarbeitet. Wir hatten nur zwei Möglichkeiten, ansonsten haben wir einen Fehlpass nach dem anderen gespielt.“ Sein Gegenüber Feyyaz Kilic hochzufrieden: „Auf dem Platz sah es ausgeglichen aus, wobei wir allerdings ein deutliches Chancenplus hatten und daher verdient gewonnen haben.“ Nihat Meric sorgte mit seinem Doppelpack im zweiten Durchgang für die 2:0-Führung. Den zweiten Treffer erzielte er per Strafstoß, nachdem er selbst gefoult worden war. Der eingewechselte Mustafa Capan erhöhte auf 3:0, ehe Nils Witt in der Schlussminute noch der Ehrentreffer glückte.

 

SC Egenbüttel II –

TuS Hemdingen-Bilsen 2:6 (0:3)


Selten gab es bei einer Auswechslung so viel Applaus, wie bei der von Hemdingens Robin Berg nach 85 Minuten. Immerhin avancierte Berg zum Matchwinner, traf viermal selbst und bereitete ein weiteres Tor vor, hatte damit großen Anteil am 6:2-Erfolg der Gäste, die weiterhin ohne eine Niederlage die Staffel dominieren.

 

TSV Seestermüher Marsch –

Glashütter SV II 4:2 (3:2)


Mit dem 4:2-Sieg seiner Märschler zeigte sich Ligaobmann Klaus Kimpel sehr zufrieden. „Wir hatten viele gute Aktionen nach vorne, haben uns gute Chancen erarbeitet“, so Kimpel, musste aber auch zugeben: „Das Spiel war bis zum Abpfiff offen, da hätte alles passieren können. Denn auf der anderen Seite haben wir uns das Leben oft auch selbst unnötig schwer gemacht.“ Hendrik Mühlenkamp (2), Metin Tefci und Timo Männle hatten im Gegensatz zu den Glashütter Stürmern aber mehr Zielwasser getrunken.

Heidgrabener SV –
Kickers Halstenbek 3:1 (1:1)


Erst musste sich der Heidgrabener SV den beinahe schon obligatorischen Weckruf einfangen – 0:1 nach gut einer halben Stunde. Erst dann wachte die Truppe von Trainer Ove Hinrichsen auf, sorgte noch vor dem Seitenwechsel für den Ausgleich (38., Schümann). Noch einmal der Heidgrabener Torjäger (63.) sowie Marvin Kirch kurz vor dem Abpfiff und drei weitere Punkte waren im Sack. „Trotz des Sieges war es kein gutes Spiel. Aber ich will mich nicht beklagen“, analysierte Hinrichsen die Begegnung.

SV Hörnerkirchen –

TSV Sparrieshoop 6:1 (3:1)


Erschreckend einseitig verlief das Duell zweier Tabellennachbarn. „Die waren von den Spielanlagen her zwar besser, wir aber waren von Anfang an bissig und stets präsent, hätten gar höher gewinnen müssen“, kommentierte Hökis Jürgen Kohnagel zufrieden. Dessen Mittelfeldmann Simon Ristow steuerte in Halbzeit zwei einen lupenreinen Hattrick bei. Wunden lecken war hingegen bei Sparrieshoops Trainer Bernhard Schwarz angesagt: „Wir haben einfach zu viele Ausfälle, die wir nicht kompensieren können. Mit Fußball hatte das leider nicht viel zu tun.“

 

 

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