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Fussball-Kreisliga : Gencler auf Trainersuche

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Elmshorner verlieren Derby in Heidgraben 1:7.

Heidgrabener SV –

Gencler Birligi 7:1 (4:0)


Mit der 1:7-Niederlage beim Heidgrabener SV war Gencler Birligi noch gut bedient. Ohne große Gegenwehr konnte das Team von HSV-Trainer Ove Hinrichsen sein Spiel machen. „Wir hätten aufgrund der zahlreichen Chancen viel höher gewinnen müssen“, so Hinrichsen, der Tim Siebels in seinem letzten Spiel für den kleinen HSV zu Rasensport Uetersen verabschiedete. Mit einem Dreierpack beendete Goalgetter Philippe Schümann die Serie, zweifach traf Timo Badermann. Für Genclers Trainer Veysel Celik war es das letzte Spiel. Wer sein Amt übernimmt ist noch offen. Liga Obman Veli Orhan sagte: „Wir stehen in Gesprächen.“

SC Pinneberg –

TuS Hemdingen-Bilsen 3:1 (1:1)


„Heute hat ganz klar die bessere Mannschaft verloren“, meinte Hemdingens Trainer Patrick Kinastowski nach der 1:3-Niederlage seines Teams beim SC Pinneberg und ergänzt: „Immer und immer wieder sind wir allein auf das Pinneberger Tor zugelaufen, der Ball wollte aber einfach nicht hinein. Einfach unglaublich  .  .  .“ Dem Gastgeber hätten sich hingegen kaum Chancen geboten – der traf allerdings drei Mal. Der TuS schließt die Saison als Dritter ab, Pinneberg als Vizemeister mit jeweils deutlichen Abständen nach oben und unten.

SV Hörnerkirchen –

Duvenstedter SV II 4:0 (2:0)


Gelungener Abschluss eines erfolgreichen Jahres: „Geile Saison, geile Truppe – mehr geht nicht!“, konnte Hörnerkirchens Trainer Jürgen Kohnagel sein Glück nach dem 4:0-Erfolg gegen den Duvenstedter SV II kaum fassen. Die Ausbeute des letztjährigen Aufsteigers kann sich durchaus sehen lassen: 52 Punkte und 77 Tore, unterm Strich Platz vier. Das Mannschaftsklima stimmt: „Es bleiben zur neuen Saison alle Mann an Bord“, hatte Kohnagel allen Grund zur Freude.

Germania II –

SV Lieth 0:2 (0:1)


Für den Kreisliga-Meister SV Lieth gab es einen nie gefährdeten 2:0-Sieg bei Germania II. Trainer Michael Radde-Krüger: „Das war heute ein reiner Sommerkick, wobei wir eigentlich viel höher gewinnen mussten.“ Für die Tore sorgten Thies Harbeck und Dimitri Rawinski. Bis auf Benjamin Linse (hört auf) bleibt der Kader zusammen. Nur Kapitän Patrick Scheidt hat sich noch Bedenkzeit erbeten.

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