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Gelassenheit vor der Pause

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Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Volleyball: Verbandsligafrauen besiegen die SV Nettelnburg/Allermöhe und den Eimsbütteler TV jeweils 3:0

shz.de von
erstellt am 18.Dez.2013 | 16:00 Uhr

Wunschgemäß lief es bei den ersten Frauen der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn bei ihrem Heimspiel in der Astrid-Lindgren-Halle. Der Verbandsligist um Trainer Slava Ivantsov besiegte sowohl den Tabellendritten SV Nettelnburg/Allermöhe als auch den Eimsbütteler TV jeweils mit 3:0 und sieht den drei letzten Spieltagen der Punktspielsaison 2013/14 mit großer Gelassenheit entgegen.

Wie beim bislang letzten Auswärtsspiel traf die VGE zuerst auf Mitaufsteiger SV NA. „Es handelt sich dabei um ein junges Team, das nur eine großgewachsene Spielerin hat. Die übrigen Spielerinnen sind eher klein. Sie haben eine spezielle Schlagart, mit der sie sehr erfolgreich sind und agieren mit viel Spielwitz“, sagte VGE-Sprecherin Beate Bandholz. Im ersten Satz war davon noch nicht viel zu spüren und die VGE siegte mit 25:15. Doch dann fanden die Gäste besser ins Spiel. „In dieser Partie spielten wir ohne Libero, dennoch klappte alles hervorragend“, so Bandholz. „Alle Sätze waren zwar mega-umkämpft, aber sobald die Allermöherinnen unter Druck gerieten, hatten sie Probleme ihre Nerven unter Kontrolle zu halten.“ Die beiden folgenden Sätze endeten 25:23 und 25:23. „Uns gelang zwar ein deutlicherer Sieg als beim letzten Mal. Gleichzeitig war es ein Spiel, wo wir etwas tun mussten – und das hat uns viel Spaß gemacht“, analysierte Bandholz.

Im zweiten Spiel setzte Ivantsov dann Anja Svensson als Libero ein. Damit reagierte er auch darauf, dass sich der Eimsbütteler TV im Vergleich zum Hinspiel personell verstärkt hatte. Dort lenkte die ehemalige Elmshornerin Carina Parnow als Stellerin das Spielgeschehen. Sie hatte früher in der VGE unter Trainer Burkhard Skibitzki Volleyball spielen gelernt und war schließlich mit der ersten Mannschaft in der Regionalliga aktiv. Die 27-Jährige hatte beim Hinspiel gefehlt und sorgte jetzt an alter Wirkungsstätte dafür, dass das Spiel des ETV flexibler wurde. Dennoch hatten die Elmshornerinnen, nicht zuletzt Dank der durchgehend guten Leistungen von Diagonalspielerin Maritt Mokelke und Mittelblockerin Silvia Boyens, keine Mühe mit dem ETV. „Im Hinspiel war der ETV schwach, dieses Mal etwas besser“, kommentierte Bandholz das 3:0. „Wir waren zuhause in Bestbesetzung angetreten und hatten die volle Unterstützung des Publikums. So sind wir in dieser Formation in der Verbandsliga schwer zu schlagen.“

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