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Fußball-Oberliga : „Geist von Aschendorf“ sorgt für VfL-Déjà-vu

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Das Trainingslager hat sich für den VfL Pinneberg bezahlt gemacht. Die Sieg über Buchholz ist laut Coach Fischer dem richtigen Spirit zu verdanken.

Keeper Tim Brüggemann fischte im Minutentakt gegnerische Flanken aus dem Strafraum, die Abwehrspieler des Fußball-Oberligisten VfL Pinneberg grätschten in jeden Buchholzer Schuss. In der zweiten Halbzeit war es eine echte Abwehrschlacht der Pinneberger in der Nordheide.

Nachdem Steffen Maaß den VfL per Kopf nach 34 Minuten in Führung gebracht hatte (nach Freistoß von Sascha Richert), warf der heimische TSV in den zweiten 45 Minuten alles nach vorne, um doch noch den Ausgleich zu erzwingen.

„Da mussten wir oft durchpusten, es war ein sehr intensives Spiel“, krächzte VfL-Coach Michael Fischer, der in der Nacht vor dem Spiel noch ausgiebig im Bekanntenkreis einen Geburtstag gefeiert hatte, mit heiserer Stimme. Immer wieder hatte er seine Mannen von außen lautstark angefeuert – das wurde am Ende belohnt. „In der Schlussphase war der Geist von Aschendorf im Team spürbar“, so Fischer. In Aschendorf, einem Stadtteil der emsländischen Stadt Papenburg, hatte der VfL vor Saisonbeginn sein Trainingslager absolviert, bei dem sich das neu zusammengstellte Team zusammengerauft und starken Zusammenhalt demonstriert hatte.

Dieser Spirit bescherte den Pinnebergern drei Punkte – und ein Déjà-vu-Erlebnis bei Coach Fischer. Denn das letzte Auswärtsspiel in Buchholz hatte seine Elf ebenfalls mit 1:0 gewonnen – am 4. April.

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erstellt am 09.Sep.2013 | 16:00 Uhr

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