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Hamburg-Liga : Freudige Ereignisse?

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Frauen Warum das Elmshorner HT wieder gegen den Abstieg kämpft

shz.de von
erstellt am 14.Sep.2017 | 16:00 Uhr

Die eine Mutter kehrt – hoffentlich – bald ins Team zurück: Susanne Röcken. Dafür wird sich Oleksandra Polaczek in Erwartung eines freudigen Ereignisses den im Handballsport unvermeidbaren harten Knüffen und Kniffen vorerst nicht mehr aussetzen (dürfen). Wie freudig die Erwartungshaltung bei den Hamburg-Liga-Frauen des Elmshorner Handball-Teams vor dem ersten Heimspiel am Sonnabend, 16. September, gegen die SG Hamburg-Nord (17 Uhr, Olympiahalle) – nicht nur angesichts dieser Personalien – ist, lässt Jens Stefan ein wenig offen.

Der neue EHT-Trainer schwankt in seiner Einschätzung – wie die Leistungskurve seiner Mannschaft in der Vorbereitung. Orientiert am Vorbereitungsturnier in der KGSE-Halle, welches das EHT mit drei Niederlagen gegen den MTV Herzhorn, FC St. Pauli (bei Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein) und den SC Nahe (Landesliga SH)beendete, drückte er sich so aus: „Wenn wir so wie gegen Herzhorn spielen, sehe ich uns im Mittelfeld. In der Realität könnte ich mir vorstellen, dass wir die Liga halten.“ Eine teilweise deutlich zu hohe Fehlerquote hat das EHT bereits unter Vorgänger Patrick Drefke und Interimscoach Karsten Dingler begleitet. Ein wenig mehr Sicherheit in Bezug auf die Frage des Haltens der Liga ist wünschenswert. Stefan glaubt daran, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht. „Wenn wir uns weiter entwickeln, können wir am Ende einen Platz besser als letzte Saison dastehen“, sagte er. Viele Ausfälle kann sich das EHT nicht leisten. Maren Dingler kann daher hoffentlich trotz einer Verletzung an der Oberlippe Sonnabend spielen. Angelika Koziol wird den nach ihrem Kreuzbandriss angehäuften Trainingsrückstand aber bis dahin kaum aufgeholt haben.

Die Hamburg-Liga umfasst ausnahmsweise 13 und nicht wie üblich zwölf Mannschaften. Grund ist der Wechsel der Handball-Luchse Buchholz/Rosengarten vom niedersächsischen in den Hamburger Verband.

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