zur Navigation springen

Elmshorn : Frauen schwimmen auf Rang drei

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

2. Bundesliga: Elmshorner Männer schaffen den Klassenerhalt

shz.de von
erstellt am 04.Feb.2014 | 16:00 Uhr

Schwimmen als Teamsport – für das Swim-Team Stadtwerke Elmshorn ist die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft (DMS) in der 2. Bundesliga Nord besser gelaufen, als es sich Cheftrainer Jörg Freyher hätte träumen lassen. Die Frauen beendeten die Wettkämpfe in Kiel als Dritte der Nordstaffel; die Männer hatten als Siebter von elf Teams mit der Abstiegsfrage (fast) gar nichts zu tun. „Damit, dass die Mädchen aufs Treppchen kommen, konnte man nicht rechnen“, jubelte Freyher, der im Vorfeld die obere Tabellenhälfte angepeilt hatte.

Für die Männer war es trotz des scheinbar beruhigenden siebten Rangs lange Zeit eng. Grund war die 1. Bundesliga, in der es lange Zeit nach zwei Absteigern aus dem Norden aussah; letztlich erwischte es nur den SV Halle/Saale, während Hannover im Oberhaus blieb. Im schlimmsten Fall hätte erst Platz acht zum Klassenerhalt gereicht. Den holte die SSG Bremen/Bremerhaven, die mit den Elmshornern lange Zeit auf Augenhöhe lag. Ein Vorteil des neuen Systems der DMS, alle Nordteams an einem Ort zu versammeln. „Die Bremer sind immer links von uns auf der Bahn gewesen, so dass wir den direkten Vergleich hatten. Das ist einfacher, als wenn man nur gegen die Uhr schwimmt“, sagte Freyher. Telefon und soziale Medien brauchte man nicht mehr, um aktuelle Zwischenstände aus anderen Hallen zu holen. Stattdessen schickte Justus Tilly Glückwünsche aus Neuseeland, wo sich der STE-Schwimmer derzeit aufhält.

Bei den Frauen avancierte Nina Jil Nowak nach zwei schwierigen Jahren zur drittbesten Elmshorner Punktesammlerin. Weil Thea Brandauer leicht erkrankt nur dreimal startete, übernahm Natalie Charlos nach den 800 Meter Freistil nur sechs Läufe später auch die Kräfte zehrenden 200 Meter Schmetterling.

 

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert