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Fußball : FC Roland siegt und motzt – Erntedankfest beim SuS Waldenau

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Der Wedeler Trainer Dirk Kahl erklärte, warum sich bei seinen Spielern trotz des 3:1 über den Vorletzten Unzufriedenheit regte.

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erstellt am 07.Okt.2014 | 16:00 Uhr

Gernot Beckert, Coach von Blau-Weiß 96 II, wunderte sich über die unentwegt siegreichen Kreisliga-Fußballer von Roland Wedel (Staffel 7): „Die haben sich ziemlich heftig untereinander angemotzt.“ Der Wedeler Trainer Dirk Kahl erklärte, warum sich bei seinen Spielern trotz des 3:1 (1:0) über den Vorletzten Unzufriedenheit regte: „Das war unser schwächstes Saisonspiel.“ Bei einem Freistoß des Schenefelders Marcel Gertschat an die Latte lagen das 1:1 zu diesem Zeitpunkt (45.) und eine Wende des Spiels in der Luft.

Pünktlich zum Erntedankfest fielen die Tore auf dem Sportplatz des SuS Waldenau wie reife Früchte. Der erste Verfolger des FC Roland stimmte sich auf das bevorstehende Gipfeltreffen mit einem 13:1 (6:0) über den SV Osdorfer Born ein. Nach zwei Platzverweisen und aufgrund einer Verletzung absolvierten die Osdorfer die Schlussphase mit nur noch acht Akteuren.

„Dieses Spiel machte mir Spaß, war aber ein Muster ohne Wert“, sagte der Waldenauer Trainer Michael Mathey.

Eintracht Rellingen hatte keinen Spaß. Beim 0:2 (0:1) auswärts gegen Union 03 fühlte sich Trainer Olaf Himburg krass vom Schiedsrichter benachteiligt. „Zwei Elfer für uns hat er nicht gegeben. Keven Herrmann sieht wegen einer Belanglosigkeit Gelb-Rot“, ärgerte sich der Übungsleiter. Die hoch überlegenen Rellinger fassten sich aber auch an die eigene Nase. Ricardo Barreto ließ drei „100-Prozentige“ ungenutzt.

Schlusslicht bleibt die dritte Mannschaft des TSV Uetersen, die ihr Gastspiel beim TuS Osdorf II in der 88. Minute 2:3 (1:1) verlor. „Mit unserer Notelf war nicht mehr drin“, sagte TSV III-Trainer Gerhard von Drathen, der Torwart Stefan Möller als Stürmer einsetzen musste. Möller erzielte das 2:1, ohne dass die Uetersener dadurch an Sicherheit gewannen.

Cosmos Wedel lernte rasch aus den Unzulänglichkeiten beim 3:5 im Holsten-Pokal gegen Este 06/70. Beim 2:1 (1:0) über den HEBC II gab es kaum noch individuelle Fehler zu sehen. Der Tangstedter SV (Staffel 6) stand beim 0:5 (0:3) auswärts gegen den SC Poppenbüttel II auf verlorenem Posten.

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