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Fussball-Kreisliga : FC Roland mit „ Konzessionsentscheidung“ zum Sieg

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Wedeler müssen beim 2:1 gegen Union 03 Schwerstarbeit verrichten. SuS Waldenau von Verletzungen geplagt.

Wedel | Die Kreisliga-Fußballer von Roland Wedel mussten Schwerstarbeit verrichten. Beim 2:1 (0:0) über die starke Zweite von Union 03 stand der Spitzenreiter der Staffel 7 dicht vor der ersten Punkteeinbuße. Den spielentscheidenden Foulelfmeter nach einem Rempler an Ufuk Mutlu, verwandelt von Josip Dilber (85.), sah FCR-Trainer Dirk Kahl als „Konzessionsentscheidung“. Zuvor hatten auch die Gäste einen umstrittenen Strafstoß zugesprochen bekommen (1:1/51.).

Möglicherweise schweren Zeiten sieht der Tabellenzweite SuS Waldenau entgegen. Wie sehr die Spielgestalter Dominik Petersen (Leistenprobleme) und Marvin Mathey (Verdacht auf einen Kreuzbandriss) fehlen, zeigte sich beim 0:1 (0:0) gegen Komet Blankenese. Mit Ausnahme einer Phase zwischen der 46. und 60. Minute konnten die Waldenauer keinen Druck ausüben. Finster wird es allmählich für den Tabellenletzten TSV Uetersen III, der stark ersatzgeschwächt beim 1:5 (0:3) auswärts gegen den HEBC II auf verlorenem Posten stand. Cosmos Wedel war beim 0:4 (0:3) auf dem Rasen des SV Eidelstedt II ohne Chance, während Blau-Weiß 96 Schenefeld II die fehlende Fitness einiger Akteure mit einer 2:3 (1:0)-Niederlage beim BSV 19 bezahlte. „Regelmäßig zum Training kommen oder selbstständig was tun“, wünscht sich Coach Gernot Beckert. Gemeint war aber nicht A-Junioren-Keeper Felix Harmelau, der ganz hervorragend debütierte.

Eintracht Rellingen feierte ein 5:3 (2:1) über Inter Eidelstedt und Thomas Drenckow, der kurz vor dem Seitenwechsel das 2:1 köpfte. Es war der erste Pflichtspieltreffer des Verteidigers seit vier Jahren. Kritik erntete der Schiedsrichter, der für beide Seiten je einen fragwürdigen Strafstoß pfiff.

In der Staffel 6 brachte den Tangstedter SV ein umstrittener Handelfmeter vom Kurs ab. Letztlich war der Aufsteiger ohne Innenverteidiger Florian Gebauer der starken Offensive des Meiendorfer SV II nicht gewachsen – am Ende der 90 Minuten hieß es 4:6 (2:4).
 

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erstellt am 16.Sep.2014 | 16:00 Uhr

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