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Volleyball-Stadtpokal : Favoriten sind im Halbfinale

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Ohne Satzverlust ging kein Team aus der Halle

Elmshorn | Die große Überraschung blieb aus bei der Vorrunde zum 35. Elmshorner Volleyballstadtpokal in der Bismarck- und der Olympiahalle. Mit den beiden Finalisten von 2013, „Lieths United“ und den „Young Spirit Stars“, sowie „How I met your Block“ und „Nie da!“ setzten sich die favorisierten Teams im Mixedturnier durch. Sie werden am Sonnabend, 28. Juni, ab 12 Uhr unter sich ausmachen, wer den Stadtpokal 2014 gewinnt.

„Da alle Teams mindestens einen Satz in der Vorrunde verloren, wird es keinen ungeschlagenen Stadtpokalsieger geben“, sagte Stadtpokal-Organisator Kevin Klüver, der sich auf ein spannendes Finale freut. „Am Endspieltag wird die Tagesform den Ausschlag geben.“

Knapp an der Runde der besten Vier vorbei schlitterten die Routiniers von „Blues Blocker meets Racker“. Sie spielten gemeinsam mit „Dorfi“, „Nie da!“ und „How I met“ in einer gleichstarken besetzten Zwischenrundengruppe, alle Teams kämpften um die vordersten Plätze mit. Daher gingen die meisten Spiele in die Verlängerung, sprich es musste ein dritter Satz gespielt werden.

Eine Ausnahme war das Spiel, das die „Bluesblocker“ gegen „Nie da!“ bestritten. Nachdem „Nie da!“ den ersten Satz deutlich mit 25:14 gewonnen hatte, wehrten sich die „Bluesblocker“ im zweiten Satz erfolgreicher. Das Team um die ehemalige Bundesliga-Zuspielerin Britta Schümann verlor nur knapp mit 24:26 Punkten – ein Satzverlust, der sich später rächte. Denn im letzten Spiel des Spieltages schlug „Nie da“ überraschend „How I met your Block“ in einem Dreisatzkrimi mit 2:1. Daraus ergab sich, dass „Nie da!“ einen Satz mehr gewonnen hatte als die „Bluesblocker“ und um Platz eins bis vier mitspielt, während sich „Dorfi“ und die „Bluesblocker“ in den Spielen um die Plätze fünf bis acht mit „Schild sucht Kröte“ und „Kurz & Knackig“ auseinandersetzen werden.

Das Zusammentreffen von „Dorfi“ und den „Bluesblockern“ war somit bedeutungslos geworden. Daher einigten sich beide Teams auf einen Spielverzicht zugunsten von „Dorfi“ – auf dem Spielbogen wurde ein 2:1-Sieg eingetragen – und für die HSV-Relegation am Fernseher. „Wir holen unser Spiel gegen Dorfi am Endspieltag nach, der HSV braucht jedoch jede Unterstützung“, analysierte Michael Behrmann von den „Bluesblockern“. „Am Finaltag müssen wir ohnehin gegen „Dorfi“ spielen und dann geht es für beide Mannschaften wirklich um etwas. Das jetzige Spiel hätte einfach nur Kraft gekostet“.

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