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Handball : Esinger Handballerinnen in der Oberliga angekommen

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Es war eine schwierige Aufgabe für die Handballerinnen des TuS Esingen. Als Aufsteiger mussten sie gleich am ersten Spieltag beim Vizemeister der vergangenen Saison, dem Lauenburger SV, ran. Der Trainer der Mannschaft aus Tornesch, Jan-Henning Himborn, sah das Spiel im Vorfeld noch als letzte Vorbereitung. Sein Team hat sich bei seinem ersten Auftritt in der Oberliga Hamburg gut präsentiert. Mit 20:27 (7:12) verloren sie ihr Auswärtsspiel zwar, aber insgesamt war der Trainer mit dem Ergebnis zufrieden.

Aus beruflichen Gründen konnte Himborn bei der Oberliga-Premiere nicht dabei sein. Er wurde von Herren-Coach Markus Risch vertreten. „Es war natürlich hart für mich als Trainer zuhause zu bleiben, aber ich bin froh, dass wir das Spiel knapp gestalten konnten. Wir haben neun Siebenmeter gegen uns bekommen, davon waren acht drin. Das zeigt, dass wir aus dem Spiel heraus gar nicht so viele Tore gegen uns bekommen haben“, sagte Himborn. Der Lauenburger SV musste hart für seine ersten Punkte arbeiten.

Auch wenn es für die Tornescherinnen noch nichts Zählbares gab, hat das Spiel doch gezeigt, dass Esingen in der Oberliga angekommen ist. „Wir müssen nur den Respekt ablegen. Wir haben uns in diesem Spiel schwer getan, Tore zu machen und sind nicht so zu Tempogegenstößen gekommen, wie wir das vor hatten“, so Himborn, der sich am Sonntag noch das Spiel der kommenden beiden Esinger Gegner, Ellerbek gegen St. Pauli, ansah.

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erstellt am 08.Sep.2014 | 16:00 Uhr

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