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Landesliga-Männer : Esingen II will hoch, HT steht vor ungewisser Saison

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Während sich der TuS Esingen II und der TSV Uetersen Chancen für vordere Platzierungen ausmalen, gehts für die Halstenbeker TS nach sowie Aufsteiger HSG Rissen/Wedel voraussichtlich nur gegen den Abstieg.

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erstellt am 11.Sep.2014 | 16:00 Uhr

Eine ausgeglichene Landesliga ohne einen klaren Favoriten erwarten die Handballer des Kreises Pinneberg zur neuen Spielzeit. Während sich der TuS Esingen II und der TSV Uetersen Chancen für vordere Platzierungen ausmalen, geht es für die Halstenbeker TS nach personell starkem Aderlass sowie Aufsteiger HSG Rissen/Wedel voraussichtlich nur gegen den Abstieg.

Die „Oldies“ des TSV Ellerbek III werden sich aufgrund ihrer Erfahrung wieder im Mittelfeld einpendeln – und die ein oder andere Überraschung schaffen. Beim TuS Esingen II wird dagegen offen vom Aufstieg gesprochen. „Wenn unsere Erste es schaffen sollte, wollen wir bereit sein“, so Coach Dennis Nickel. Doch der Buxtehuder SV und der Niendorfer TSV werden etwas dagegen haben.

Der TSV Uetersen begrüßt in Bernd Ramspott (vom Elmshorner HT) ein neues, altes Gesicht auf der Trainerbank und wird mit einer guten Mischung auch ein Wort bei den oberen Plätzen mitsprechen können. Die Halstenbeker TS unter Trainer Georg Pohl steht vor einer ungewissen Saison, nachdem mit Iven Halberschmidt, Christian Behnke, Simon Schönenberg, Dimitrij Propp und Maximilian Rathke fast die komplette „Stamm-Sieben“ den Verein verlassen hat. Aufgestiegen ist wieder die HSG Rissen/Wedel, die eine beeindruckende Bezirksliga-Saison unter dem im Kreisgebiet gut bekannten Jens Feddersen hingelegt hat.

Doch auch der erste Landesliga-Auftritt währte nur eine Saison. Der TSV Ellerbek III bleibt die „Oldie-Truppe“ aus altbekannten Ellerbeker Gesichtern, Verstärkung gab es aus der eigenen Zweiten. Bei vollem Kader wird das Team um Ex-Bundesliga-Spieler Ingo Ahrens wie immer schwer zu schlagen sein.

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