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Interview mit VfL II-Trainer Heiko Klemme : „Es muss sich keiner Sorgen um uns machen“

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Im Interview zieht VfL II-Trainer Heiko Klemme eine Bilanz, schaut in die Zukunft und macht den Anhängern Mut.

shz.de von
erstellt am 09.Dez.2013 | 16:00 Uhr

Der VfL Pinneberg II startete fulminant ins Abenteuer Landesliga. Zuletzt ist der von Heiko Klemme (37) trainierte Aufsteiger jedoch ins Straucheln geraten. Im Interview zieht der Trainer eine Bilanz, schaut in die Zukunft und macht den Anhängern Mut.

Herr Klemme, nach 18 Partien hat Ihr Team 22 Zähler auf dem Konto und belegt den neunten Tabellenrang. Wie fällt Ihr bisheriges Saisonfazit aus?
Heiko Klemme: Mein Fazit fällt positiv aus. Wir liegen auf einem einstelligen Tabellenplatz und haben die Möglichkeit aus eigener Kraft den Klassenerhalt zu sichern.

Nach einem furiosen Saisonstart ist das Team zuletzt allerdings ins Wanken geraten und seit sechs Partien sieglos. Gibt das Grund zur Sorge?
Klemme: Man darf eines nicht vergessen, wir sind der kleinste aller Aufsteiger. Damit meine ich sowohl die finanziellen als auch die sportlichen Möglichkeiten. Grund zur Sorge muss sich jedoch keiner machen. Wir gehören in diese Liga und haben das bereits mehrfach unter Beweis gestellt.

Der Vorsprung auf die Teams in den unteren Tabellenregionen schmilzt jedoch. Wie geht das Team mit dieser Situation um?
Klemme: Sehr gut. Die Stimmung in der Mannschaft ist optimal, die Jungs ziehen mit. Man darf aber nicht außer Acht lassen, dass wir durch unsere beiden Aufstiege in den vergangenen Jahren nur wenige Rückschläge verkraften mussten. Es ist eine neue Situation für die Mannschaft und meine Aufgabe, die Truppe auf die neuen Umstände einzustellen. Unser Saisonziel sind weiterhin die 35 bis 36 Punkte.

Was muss sich verbessern, damit dieses Ziel erreicht wird?
Klemme: Wir sind spielerisch noch nicht auf dem Niveau, wo ich mit der Mannschaft hin möchte. Wir verfolgen eine gewisse Spielphilosophie und werden diese versuchen zu verbessern. Es ist jedoch ein Entwicklungsprozess.

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