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Fußball-Kreisliga : Erster Kontakt gleich ein Tor

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Kreisliga 8: Rantzau II auf Verfolgerkurs zum TSV Uetersen II, der 1. FC Quickborn auf Trainersuche

shz.de von
erstellt am 03.Dez.2013 | 16:00 Uhr

„Henne“ legte dem Heidgrabener SV ein Ei ins Netz. Ein paar Sekunden vorher eingewechselt, köpfte Jan-Hendrik Bruns in der 88. Minute den 2:1 (1:1)-Siegtreffer für die Kreisliga-Fußballer des SSV Rantzau II (Staffel 8). „Ich hatte ihm beim Eckball für uns noch gesagt, gleich vorne reinzugehen und das Tor zu machen“, beölte sich Trainer Patrick Kinastowski. Hilfreich war den Barmstedtern, dass sich zwei Mini-HSVer Platzverweise eingehandelt hatten.

Die SSV-Zweite hofft nun, dem TSV Uetersen II im Nachholspiel am kommenden Sonntag ein Bein auf dem Weg zur Vizemeisterschaft stellen zu können. Dem TuS Holstein ist das beim 1:2 (0:2) gegen den Tabellenzweiten nicht gelungen. Ein bisschen Pech beklagten die Quickborn bei einem Freistoß von Carsten Grahn an den Pfosten (26.). „Aufgrund der besseren Spielanlage geht der Uetersener Sieg aber in Ordnung“, urteilte TuS-Co-Trainer Dierk Beste.

Nachbar 1. FC Quickborn muss sich auf Trainersuche begeben. Aus gesundheitlichen Gründen gibt es für Daniel Gehrke zunächst kein Zurück auf den Fußballplatz. Herren-Obmann Thorsten Gumbrich, Gehrkes Vorgänger und zuletzt Interimscoach, wird den Job nicht übernehmen: „Ich habe Lust, aber keine Zeit.“ Auch das 9:3 (4:1) auswärts über den TuS Appen stimmte Gumbrich nicht um. Der Appener Torwart Patrick Teschendorf hätte sich bei seinem Saisondebüt einen weniger engagierten Gegner gewünscht.

Der TuS Hemdingen-Bilsen verlor das Hinspiel gegen Gencler Birligi 3:7 und den zweiten Vergleich 1:7 (0:1). „Man muss gelassen bleiben“, sagt Trainer Maik Poll, der insgeheim noch auf eine Wende im Abstiegskampf wie vergangene Serie hofft. Der TuS Borstel erholte sich gegen den TSV Heist nicht mehr von den Nackenschläge einer Roten Karte für Helge Ohlhoff (Notbremse) kurz vor und des 2:2 der Gäste kurz nach der Pause. Am Ende jubelte vor allem Adrian Pietro (sonst Heist II), der beim 4:2 (1:2) der Gäste zwei Treffer erzielte und einen weiteren vorbereitete. Der Kummerfelder SV gewann den Kraftakt gegen den SV Hörnerkirchen glücklich 3:2 (3:2), Spitzenreiter Union Tornesch trotz Larifari zwischendurch 4:1 (2:0) beim TV Haseldorf.

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