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Basketball : Erstarrt im Schlussabschnitt

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Frauen des SC Rist kassieren zweite Pleite in Folge und sinnen auf Wiedergutmachung in Berlin.

Wedel | Die Frauen-Mannschaft des SC Rist Wedel muss nach dem verlorenen Spiel gegen Osnabrück die zweite Niederlage in Folge verdauen. Gegen die WSG Königs Wusterhausen zog das Team von Headcoach Bernardo Velarde mit 59:68 den Kürzeren. Dabei boten die Wedelerinnen dem Gast lange Zeit die Stirn.

„Mit zwei sehr gut aufgelegten Spielerinnen hatten wir so unsere Probleme“, sagte Velarde. Center-Spielerin Vanessa Höhne schenkte dem Heimteam 14 Zähler ein. Aufbauspielerin Charisse Rece machte 13 ihrer insgesamt 17 Punkte in der zweiten Halbzeit. „Wir haben einiges ausprobiert, aber Wusterhausen hat in den entscheidenden Momenten die wichtigen Körbe getroffen“, so der Trainer. Und in der Offensive der Risterinnen lief insbesondere im vierten Viertel nicht mehr viel zusammen. Von den Bankspielerinnen gab es für das Punktekonto diesmal keinerlei Unterstützung. Es traf nur die Starting-Five des Teams. Velarde: „Dann wird es natürlich ziemlich schwer, ein Spiel zu gewinnen.“ Co-Trainerin Gundula Laabs fasste den Schlussabschnitt so zusammen: „Offensiv waren wir wie erstarrt.“

40 Sekunden vor dem Ende lag der SC Rist allerdings lediglich vier Punkte hinten (59:63). Doch Wusterhausen, durch Fouls an die Freiwurflinie geschickt, behielt die Nerven. „Am Wochenende haben wir einen Doppelspieltag in Berlin. Gegen Lichterfelde und die Baskets. Mit zwei Siegen sind wir wieder oben dran“, will der Coach der Niederlage nicht zu viel Bedeutung beimessen. Mit einer ausgeglichenen Bilanz von zwei Siegen und zwei Pleiten liegt der Meister auf Rang fünf – allerdings mit einem Spiel weniger als drei der vier davor liegenden Teams.

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