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Volleyball : Erst ’ne heiße Bremse, dann ein cooler Sieg

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Der VfL Pinneberg bleibt sich im Wechsel von Sieg und Niederlage treu. Am Sonnabend war der positive Ausschlag dran: Die Drittliga-Volleyballer gewannen ihr Auswärtsspiel bei TKC Wriezen 3:0 (25:23, 25:10, 28:26). Entscheidenden Anteil an diesem Erfolg schrieb VfL-Sprecher Christian Rieck Zuspieler Max Voigt und Außenangreifer Lars Lydorf zu. „Max hat sein bisher bestes Spiel in dieser Saison für uns gemacht und immer wieder verschiedene Angreifer eingesetzt, so dass der Block von Wriezen sich nicht orientieren konnte“, sagte Rieck. Lydorf knüpfte erstmals wieder an die Leistung an, die er vor seiner langen Verletzung oft gezeigt hat. „Jeder Ball ein Punkt“, zählte Rieck auf.

Die Startaufstellung hatte Pinnebergs Trainer Daniel Prade übrigens auf einem Autobahnrastplatz kurz vor Berlin festgelegt. Der Grund: Von den zwei Autos, mit denen die Pinneberger Volleyballer die Fahrt an die Oder angetreten hatten, fiel eines mit einer heiß gelaufenen Bremse aus. Während Prade mit Florian Sievers und Johann Wolf auf den ADAC wartete, setzte der Rest die Reise mit dem Minivan fort. Das zum Warten verdonnerte Trio kam schließlich mit einem Leihwagen gerade noch rechtzeitig vor dem ersten Ballwechsel in der Halle an. „Wir planen zum Glück diese Fahrten immer sehr großzügig“, sagte Rieck erleichtert.

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erstellt am 26.Okt.2015 | 16:00 Uhr

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