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Fußball-Landesliga : Ernüchterung zum Geburtstag

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Nach der angenehmen Feier für den Trainer kam ein unangenehmes Spiel: Vom Tabellenletzten Rissen gab es für die Wedeler keine Geschenke.

John-Olaf Stute, Alexis Bechzidis und Daniel Lopez hatten sich etwas einfallen lassen. Die drei Kicker von Roland Wedel entführten Dirk Kahl erst zum Landesliga-Topspiel des TuS Osdorf gegen TuRa Harksheide (4:1), dann zum Italiener nach Altona und schließlich in die Fußballer-Kneipen auf dem Kiez, um dort mit ihrem Trainer in dessen 40. Geburtstag hinein zu feiern. „Der Tag danach war nicht so schön. Man ist eben keine 20 mehr“, sagte Kahl. Der übernächste Tag bereitete ihm ebenfalls Kopfschmerzen. Die Wedeler Bezirksliga-Fußballer mussten gegen den Tabellenletzten Rissener SV mit einem 1:1 (1:1) zufrieden sein.

Die totale Ernüchterung drohte in der 88. Minute. Da war der Nachbar vom Iserbarg bei einem Pfostenschuss im Pech. „Doch ein 1:2 hätte den Spielverlauf auf den Kopf gestellt“, versicherte Kahl. Nach taktisch geprägter erster Halbzeit gestaltete die eigene Mannschaft den zweiten Durchgang für seine Begriffe hoch überlegen. Allein Lopez ließ drei Riesenchancen ungenutzt. Dann hatten auch die Gäste Glück, dass Alexander Winkler in der Nachspielzeit allein vor dem RSV-Keeper das Tor verfehlte. Es blieb bei den Einschlägen zum 0:1 – Fehler von Roger Macias-Mora – und zum 1:1 per Kopf von Marco Meins nach einem schlecht abgewehrten Freistoß von Josip Dilber.


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erstellt am 22.Okt.2013 | 16:00 Uhr

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