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Enorme Belastung innerhalb einer Woche

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 18.Feb.2014 | 13:44 Uhr

Seinen Humor hat Sebastian Gleim, Trainer der Pro B-Basketballer des SC Rist Wedel, gewiss nicht verloren. Auf die Frage, ob denn nach der zweifelhaften Spielabsage der Braunschweiger am vorigen Wochenende, die Begegnung beim RSV Eintracht Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf am Sonntag stattfinden würde, antwortet der 29-Jährige launisch: „Wir fahren auf alle Fälle hin.“

Ab 17:30 Uhr wollen die Risters den 15. Saisonsieg eintüten. Mit einem Spiel weniger liegen die Wedeler mit zwei Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Die Brandenburger sind Tabellenfünfter und haben die letzten fünf Partien verloren. „Der RSV Eintracht wird heiß sein. Es fehlt noch ein Sieg, um die Playoff-Teilnahme zu sichern. Sie stehen unter Druck, haben aber das Hinspiel bei uns nach doppelter Verlängerung mit 95:90 gewonnen. Motivationsgründe gibt es genug", meint Gleim. Doch auch seine Spieler sinnen auf Revanche für das verlorene Duell der Hinrunde – dem ersten Auswärtssieg des RSV in Wedel überhaupt. „Wir wollen jeden Gegner zumindest einmal schlagen“, sagt Gleim, der vor der „starken Defensive des Gegners“ warnt und die gute „Teamleistung im Offensivspiel“ lobt. Zudem gebe es mit Topscorer Richard Thomas (20,3 Punkte im Schnitt), Keven Williams, Thomas Schoeps oder Tim Modersitzk starke Spieler.

René Kindzeka konnte mit einer Grippe unter der Woche nicht trainieren. Sein Einsatz ist fraglich. „Nicht optimal ist auch der Umstand, dass wir nun drei Spiele in sechs Tagen haben, aber es hilft ja nichts. Da müssen wir durch“, so Gleim. Die Begegnung in Braunschweig wird am kommenden Donnerstag um 20 Uhr nachgeholt, am Sonnabend geht es zu Hause gegen Schwelm weiter.

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