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EMTV-Neujahrsempfang: Hallenbau beginnt am 1. Juni

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Von einer Baustelle zur nächsten. Während des EMTV-Neujahrsempfangs gab Stefan Heesch den geplanten Beginn für den Neubau der vereinseigenen Sporthalle am Koppeldamm bekannt. „Wir planen mit dem 1. Juni“, sagte der Vorsitzende des größten Elmshorner Sportvereins vor etwa 150 Gästen aus Sport, Politik und Wirtschaft im Rohbau des neu am Bewegungszentrum Vie Vitale errichteten Mehrzwecksraums. „Der Anblick dieser 300 Quadratmeter lassen mein Herz höher schlagen“, bekannte Heesch, nicht ohne zu verschweigen, dass Herz und Kreislauf im vergangenen Jahr wegen der lange Zeit ungewissen und erst auf dem letzten Drücker geklärten Zuschussfrage für den zweiten Bauabschnitt (Halle) arg belastetet gewesen waren.

Das galt nicht nur für die Vorstandsmitglieder des EMTV, sondern auch für die Verantwortlichen im Elmshorner Rathaus. „Der Neubau stand auf des Messers Schneide, so dass ich manchmal schlaflose Nächte hatte“, sagte Bürgermeister Volker Hatje. Dies nicht nur, weil er als ehemaliger Vorsitzender der EMTV-Schwimmsparte dem Verein besonders verbunden ist, sondern weil die EMTV-Frage „Signalwirkung hatte für die Sportförderung in Elmshorn.“

Heesch vergaß nicht, den sozialen Aspekt der Vereinsarbeit am Koppeldamm herauszustellen: Sport mit Behinderten zählte er genauso auf wie das offene Angebot des Mitternachtssports jeden Freitag in Zusammenarbeit mit der Stadt und Gencler Birligi. Zudem sei der EMTV eine neue Kooperation mit der Bismarckschule eingegangen, „obwohl das Land nicht ausreichend Mittel zur Verfügung stellt.“ Er forderte, dass der Staat die Schulen mit den notwendigen finanziellen Mitteln ausstatten sollte und das Problem nicht auf die Verantwortlichen vor Ort verlagern sollte.

Für den sportlichen Aspekts des Vormittags waren auf der Baustelle die Mädchen und Jungen der Turnabteilung sowie die Fit-Teens des Vie Vitale verantwortlich. Auf einen Termin, wann in dem Neubau regelmäßig Sport getrieben wird, wollte sich Heesch nicht festlegen. Gegen leichten Baustaub empfahl er den Besuchern den Gang zum Tresen.

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erstellt am 20.Jan.2014 | 16:00 Uhr

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