Rudern : Elmshorner Leitsätze

Peter Westphal, Vorsitzender Verwaltung des Elmshorner Ruderclubs, steht auf dem Balkon im Obergeschoss des Bootshauses.
Peter Westphal, Vorsitzender Verwaltung des Elmshorner Ruderclubs, steht auf dem Balkon im Obergeschoss des Bootshauses.

Landesverband debattiert bei der Mitgliederversammlung über Förderung des Leistungssports

shz.de von
09. März 2017, 16:00 Uhr

Stimmen die Delegierten der Vereine während der Mitgliederversammlung des Ruderverbandes Schleswig-Holstein am Sonnabend, 11. März, im Bootshaus des Elmshorner Ruder-Clubs zu, ist Elmshorn bald in dessen Statuten verankert. Entschieden werden soll über die sogenannten „Elmshorner Leitsätze“, deren Kernaussage lautet: „Wir entwickeln und begleiten olympische Karrieren.“ Immerhin gehört Rudern aktuell zu den erfolgreichsten Sportarten in Schleswig-Holstein. Bei den Spielen von Rio de Janeiro im vergangenen Jahr holten Lauritz Schoof (Rendsburg) und Maximilian Munski (Lübeck) olympisches Edelmetall. Die neuen Leitsätze umfassen neben dem Wettkampfsport aber auch die ebenso wichtigen Bereiche Gesundheit, Familie, Umwelt, Schule und Kommunikation.

Für den ERC-Vorsitzenden Verwaltung, Peter Westphal, ist die Namensgebung „Elmshorner Leitsätze“ eine „große Wertschätzung an die ehrenamtliche Arbeit, die im ERC seit vielen Jahren für den Verband geleistet wird.“ Neben ihm selbst engagieren sich Angela Boldt-Schweiger und Imke Schmidt im RVSH, Steffen und Eike Schweiger sowie Nils Andrée sind in der Ruderjugend aktiv.

Der RVSH ist erstmals mit seiner Mitgliederversammlung in Elmshorn zu Gast. Ihre Teilnahme zugesagt haben unter anderem der für den Sport in Schleswig-Holstein zuständige Innenminister Stefan Studt sowie Bürgermeister Volker Hatje.

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