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Elmshorner Angriff nur ein laues Lüftchen

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

shz.de von
erstellt am 14.Jan.2014 | 16:00 Uhr

In der Schlussphase hätte Patrick Drefke gern noch einen Siebenmeter für die von ihm trainierten Hamburg-Liga-Handballerinnen des Elmshorner HT gesehen. Das wäre vielleicht noch die Chance auf einen doppelten Punktgewinn gewesen, denn aus dem Spiel heraus trafen die Elmshornerinnen viel zu selten das Ziel. So blieb es beim 16:16 (9:9) beim Eimsbütteler TV. Es war ein ärgerliches Unentschieden gegen den Tabellennachbarn, das die Drefke-Mannschaft in der dicht beieinander liegenden unteren Tabellenhälfte auf den vorletzten Platz abstürzen ließ.

Lob blieb daher nach 60 Minuten, in denen das EHT meist in Führung lag, nur für die Defensive vor Torfrau Julia Bär. „Super Abwehrleistung“, urteilte Drefke, „aber ein Angriff unter 20 Tore ist dann leider nur ein laues Lüftchen.“

Den Takt der Anfangsviertelstunde mit einer 8:4-Führung hielt das EHT nicht durch. Immer wieder scheiterten Natalie Buthmann & Co. an der Eimsbütteler Torhüterin. Zuletzt in der Schlussphase nach der umstrittenen Siebenmeterszene

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