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Ellerbeks Frauenkader weist große Lücken auf

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Den Start ins Handball-Jahr 2014 hat sich Trainer Timo Jarama anders vorgestellt. Seine Frauenmannschaft vom TSV Ellerbek, die nach prächtigem Saisonstart erst im letzten Drittel der Hinrunde den Anschluss an die Tabellenspitze der Oberliga Hamburg/
Schleswig-Holstein verlor, geht stark gehandicapt in den zweiten Teil der Serie. Heute in Eggebek (16:45 Uhr) bei der HSG Jörl-Doppeleiche Viöl fehlt mit Julia Steinberg die zweitbeste Werferin der Liga (110 Tore), und auch der restliche Kader weist Lücken auf.

„Wir dürfen aber diese Punkte nicht liegen lassen, wenn wir unser Saisonziel, unter die besten fünf Teams zu kommen, nicht aus den Augen verlieren wollen“, appellierte Jarama an den Kampfgeist im Kader, der schon beim Sieg gegen den AMTV bemerkenswerte Kräfte frei setzte. Positiv stimmt den Coach, dass Nadine Cramer wieder voll einsatzfähig ist und damit dem Rückraum wieder wichtige Impulse geben kann.

Cramers Präsenz würde helfen, die unter der Woche erkrankten Sandra Vollstedt und Christina Hinrichs zu entlasten. Während auch Kreisläuferin Ann-Kathrin Skubich noch „kränkelt“, sind Anna-Lena Seemann (Wochenendseminar), Torhüterin Laura Ristau (Arbeit) und Kim Höhne diesmal gar nicht dabei.

Unter diesen Bedingungen ist die von Jarama so oft angemahnte taktische Disziplin unabdingbar, soll der deutliche Erfolg aus dem Hinspiel (37:27) wiederholt werden. Allerdings sinnt die robuste HSG-Crew, die in Ellerbek lange mithielt, ehe sie konditionell einbrach, auf Revanche - vor allem Ose Kahlund (72 Tore) im Rückraum, die im Hinspiel nach zehn Treffern verletzungsbedingt ausschied.

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