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Oberliga der Männer : Ellerbeker Handballer trotzen dem Lärm

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Mit 29:25 (13:11) besiegt der TSV Ellerbek auswärts die SG Wift Neumünster.

Die Anweisungen von Trainer Michael Bollhöfer erreichten die Handballmänner des TSV Ellerbek nicht mehr. Der widerhallende Lärm der über 500 Zuschauer in der KSV-Halle war acht Minuten vor Ende des Oberligaspiels bei der SG Wift Neumünster ohrenbetäubend. Doch der Tabellenzweite der 4. Liga Hamburg/Schleswig-Holstein hielt stand, erzielte das 26:23 und gewann am Ende noch sicher mit 29:25 (13:11).

„Es war mordsschwer“, sagte Coach Bollhöfer. „Wift hat uns mit körperbetontem Spiel und unbändigem Kampfgeist enorm zugesetzt, aber wir haben gegengehalten.“ Den Grundstein zum Sieg legte der Trainer nach 20 Minuten, als er die 6:0-Abwehr in eine offensive 5:1-Variante umstellte. Da-durch wurde die SG unter Druck gesetzt und ließ Kraft, die ihr zum Schluss fehlte. Da sich auch die Maßnahme, Rückraumschütze Tim Blunck als Rechtsaußen zu bringen als richtig erwies, wendete Ellerbek den 4:7-Rückstand schon zur Pause und baute den Vorteil nach dem Wechsel bis auf 24:17 (45. Minute) aus. Dem nachfolgenden Aufbäumen des Gegners setzte der TSV Nervenstärke, die bessere Bank und etwas Glück entgegen. Bester Werfer der Gäste war der genesene Christopher Behre.

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erstellt am 17.Feb.2014 | 16:00 Uhr

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