Fussball-Kreisliga : Ein 2:1 folgt dem nächsten

Durchgesetzt: Aufsteiger TuS Appen feierte einen 2:1-Erfolg beim SC Cosmos Wedel. In dieser Szene gewinnt Appens Torsten Jung (links) das Kopfballduell gegen Felix Mühlich.
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Durchgesetzt: Aufsteiger TuS Appen feierte einen 2:1-Erfolg beim SC Cosmos Wedel. In dieser Szene gewinnt Appens Torsten Jung (links) das Kopfballduell gegen Felix Mühlich.

Fünf von acht Partien enden 2:1 / Aufsteiger TuS Appen bezwingt Cosmos Wedel

shz.de von
15. August 2017, 16:00 Uhr

In der 90. Minute hatte Felix Loyal das 1:1 geköpft. Doch damit wollten sich die Kreisliga-Fußballer von Cosmos Wedel im Heimtreffen gegen den TuS Appen nicht zufriedengeben. Am Ende standen sie mit leeren Händen da. Aufsteiger TuS feierte seinen starken Torwart „Sigi“ Both sowie Finn Warncke, der in der Nachspielzeit aus 16 Metern das 2:1 der Gäste erzielte.

Mit demselben Resultat behaupteten sich der Hetlinger MTV bei der Dritten von Union Tornesch III, die sich beherzt wehrte. Der SuS Waldenau siegte bei der SV Blankenese II ebenfalls 2:1 (2:0), obwohl sich Dominik Petersen und Marvin Machein, Schütze des 2:0, nach der Pause umstrittene Gelb-Rote Karten eingehandelt hatten. In Unterzahl ließen die Pinneberger mit Dirk Kimm, sonst Feldspieler, zwischen den Pfosten keine reelle Torchance mehr zu.

Das nächste 2:1 (0:1) gehörte dem SC Pinneberg II, der die Partie gegen den Heidgrabener SV II nach einem 0:1-Rückstand zur Pause dank der Treffer von Florian Bähr per Elfmeter (Foul an Nico Göttsche) und Pierre Ehlers noch wendete. Für Trainer Bernd Haladyn, der sich in Polen an einem Medikamenten-Experiment beteiligt, war das genau die richtige Dosis gesundheitsfördernder Maßnahmen. Lasse Leowald (Heidgraben II) sah die Rote Karte, während es beim 0:5 (1:1) von Blau-Weiß 96 II auswärts gegen den SV Eidelstedt II in der 83. Minute hitzig wurde. Das Foul eines SVE-Kickers und Tim Breitenfelds verbale Reaktion ahndete der Unparteiische mit Rot für beide.

Die diesmal schwache Zweite von Roland Wedel hatte auswärts gegen den Rissener SV das Glück, das zuletzt fehlte. Muhammed Sahin sicherte die Punkte erst in der 90. Minute. Damit endeten nicht weniger als fünf von acht Partien der Staffel 7 2:1.

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