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Fussball-Bezirksliga : Eigentor bricht den Bann

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

SSV Rantzau besiegt den Kummerfelder SV nach Chancenwucher noch souverän.

Wie schon beim 2:0-Erfolg in der zweiten Runde des Oddset-Pokals behielt der SSV Rantzau auch im ersten Aufeinandertreffen der Bezirksliga die Oberhand. Mit 4:1 Toren schickten die Fußballer von SSV-Trainer Bernd Ruhser den Kummerfelder SV wieder gen Heimat. Trotz optisch drückender Überlegenheit mussten die Barmstedter dabei das Tore schießen den Kummerfelder Gästen überlassen – zumindest was die 1:0-Führung der Platzherren anbelangte. „Es war schon irgendwie ein Slapstick-Tor“, beschrieb Ruhser den Pressschlag zweier KSV-Spieler. Dieser war so gewaltig, dass sich das Spielgerät irgendwie – zum Entsetzen der Gäste – in den Torwinkel senkte. „Die Führung war verdient, allerdings hätten wir die locker allein machen müssen“, war der SSV-Coach schon ein wenig verärgert, dass seine Mannschaft so viele Chancen liegen gelassen hatte.

Im zweiten Durchgang änderte sich dies dann. „Da haben wir wesentlich mehr Druck aufgebaut, auch wenn wir fußballerisch sicher noch hätten zulegen können“, so Ruhser weiter. Die Folge waren dann die Treffer zwei, drei und vier durch Roman Dohrn sowie Flemming Bruns. „Das 1:0 war, zugegeben, wenig schmeichelhaft für uns. Unterm Strich haben wir verdient gewonnen, auch weil Kummerfeld einen relativ einfachen Fußball gespielt hat“, so Ruhser.

Bereits morgen geht es für Rantzau im Oddset-Pokal weiter. Dann treffen an der Bundesstraße in Hamburg die beiden Tabellenführer der Bezirksligen Nord (Eimsbütteler TV) und West aufeinander.

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