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Fussball-Landesliga : „Drohungen“ vorm Derby

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Schenefelder Abwehr will dem TSV Uetersen um Ex-Kollege Jobmann das Leben schwer machen

Vor dem heutigen Heimspiel von Blau-Weiß 96 Schenefeld gegen den TSV Uetersen steht eine (nicht ganz ernst zu nehmende) Drohung im Raum. „Wenn er gegen uns trifft, lege ich ihn übers Knie“, kündigte Hobby-Boxer Andreas Wilken an. Der Schenefelder Fußball-Abteilungsleiter meint Marcel Jobmann, den er vergeblich versucht hatte, von seinem Wechsel zum TSV abzubringen. Die Schenefelder Verteidigung steht bereit, dem Stürmer das Leben an früherer Wirkungsstätte so schwer wie möglich zu machen.

Der Uetersener Trainer Peter Ehlers verspricht sich vom Auftritt im Stadion Achter de Weiden ein nachträgliches Geschenk zum 48. Geburtstag, den er gestern feierte. Am Sonnabend wird darauf in seinem Moorreger Carport angestoßen. „Mit einer Niederlage wollen wir uns dort nicht einfinden“, sagt Ehlers. „Aber wer wie Blau-Weiß einen Punkt von Tabellenführer TuRa Harksheide mitbringt, der verdient Respekt.“ Die Uetersener werden wahrscheinlich wieder Innenverteidiger Dennis Weber in der Startelf aufbieten.

Der Wedeler TSV zählt im Heimtreffen gegen den SV Eidelstedt auf die Offensivkräfte Anton Freundt und Hüseyin Ayik, die aus dem Urlaub zurückkehrten. Denkbar ist eine Pause für Dominik Lange (Adduktorenprobleme) und Hendrik Ebbecke (leichte Zerrung). TBS Pinneberg ereilte vor dem Gastspiel beim SV Lurup die Hiobsbotschaft, dass Mittelfeldrenner Roberto Rodriguez während seines Spanien-Urlaubs im Bad ausrutschte und einen Armbruch erlitt. „Wir haben die Seuche“, ärgert sich Manager Enrico Kieselbach.

Beim VfL Pinneberg II räumt Trainer Heiko Klemme eine „schlechte Phase“ ein, die auswärts gegen den noch sieglosen Aufsteiger FC Elmshorn II aber ein Ende finden soll.

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