Handball : Dieses Kreisderby war hart umkämpft

Erleichtert klatschen sich Melanie Borrmann (links) und Malin Lebes ab. Im Hintergrund: Oleksandra Polaczek.
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Erleichtert klatschen sich Melanie Borrmann (links) und Malin Lebes ab. Im Hintergrund: Oleksandra Polaczek.

Elmshorner HT und HTS/BW 96 trennen sich 19:19

shz.de von
21. Februar 2017, 16:00 Uhr

„Eigentlich war es ein gerechtes Unentschieden, aber wenn du ungefähr 20 Holztreffer dazu rechnest, hättest du auch gewinnen können.“ So ordnete Karsten Dingler das 19:19 (7:10) der Elmshorner Handball-Frauen in der Hamburg-Liga gegen HTS/BW 96 Handball ein. Immerhin blieben die Elmshornerinnen durch diese Punkteteilung eine Woche vor dem Abstiegsendspiel bei der TH Eilbeck in Schlagdistanz zum rettenden Ufer.

Es war ein umkämpftes Kreisderby in der Olympiahalle und „nicht immer schön“, wie Dingler unumwunden zugab. Das galt auch für die sowohl von Dingler als auch seinem Halstenbeker Kollegen Mirco Demel kritisierte Schiedsrichterleistung. Dem EHT fehlten auch einige personelle Alternativen. Martina Fries (umgeknickt) und Jessica Ruhser (erkrankt) fallen voraussichtlich noch länger aus. Die werdende Mutter Susanne Lange kehrt diese Saison nicht mehr aufs Parkett zurück.

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