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Fussball-Landesliga : Die Spitzenteams in Sicht

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Fußball: Wedeler TSV auf dem Weg nach oben. TBS Pinneberg will Serie in Eidelstedt weiter ausbauen.

Ein Trio ging ohne Kohle nach Hause. Bei den Landesliga-Fußballern des Wedeler TSV fallen Siegprämien nämlich nur an die eingesetzten Akteure ab. Entsprechend enttäuscht wirkten Felix Mühlich, Björn Kaland und Hüseyin Ayik, beim 2:0 auswärts über die SV Blankenese nicht berücksichtigt worden zu sein.

Vor dem Heimtreffen gegen Blau-Weiß 96 Schenefeld appelliert Ligaobmann Walter Zessin an die Geduld der Reservisten: „Die Erfahrung zeigt, dass alle auf ihre Einsatzzeiten kommen werden.“

Der interne Konkurrenzkampf aber tut dem Team gut. Nach neun Auftritten ohne Niederlage sind die Spitzenteams in Sicht. Der Vorstoß auf den zweiten Rang am letzten Hinrunden-Spieltag ist möglich, einen eigenen Sieg vorausgesetzt. Die Schenefelder – wieder mit Patrick Wolst und Thies Raschke im Aufgebot – wollen allerdings wie vergangene Serie zweimal (erfolgreich) Widerstand leisten. Zweite Voraussetzung: TuRa Harksheide müsste das Gipfeltreffen beim TuS Osdorf verlieren. Drittens: Der SV Lurup (gegen den TSV Uetersen) und der TSV Sasel (beim SC Sperber) dürfen nicht gewinnen. Der Uetersener Trainer Peter Ehlers kündigte die Rückkehr von Dennis Weber und Christian Förster in die Startelf an. Favoriten sind aber die Luruper, die in fünf Partien ohne Gegentor 13 Punkte holten.

Ebenfalls fünfmal nacheinander wurde TBS Pinneberg nicht mehr bezwungen. Auswärts gegen den SV Eidelstedt stehen die Zeichen erneut auf Sieg, zumal Stürmer Aytac Erman nach fünfwöchiger Sperre wieder zur Verfügung steht. Der VfL Pinneberg II konzentriert sich auf das Kellerduell auswärts mit dem SC Victoria II.
 

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