zur Navigation springen

Basketball : Die Risters marschieren weiter

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Perfekter Saisonstart ohne Niederlage: Das Team aus Wedel gewinnt auch das heiß umkämpfte Elbderby gegen den VfL Stade.

shz.de von
erstellt am 21.Okt.2013 | 12:00 Uhr

Der Großteil der mit 750 Zuschauer rappelvollen Steinberghalle konnte nach der Schlusssirene wie gewohnt jubeln: Die Pro B-Basketballer des SC Rist Wedel gewannen auch das Elbderby gegen den VfL Stade mit 74:62 (33:37) – und marschieren damit weiter ohne Niederlage durch die junge Saison. Die Fans bekamen von beiden Mannschaften ein spannendes Spiel geboten. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre, die Führung hat oft gewechselt. Die Fans haben eine enge Partie gesehen, in der wir gut gekämpft und gebissen haben“, sagte Headcoach Sebastian Gleim.

Trotz des erneuten Sieges sieht der Trainer noch Steigerungspotenzial: „Mit der Defensivleistung meiner Mannschaft bin ich zufrieden. Offensiv hat man allerdings gemerkt, dass in der Trainingswoche einige Spieler wegen Krankheit, Verletzungen oder aus beruflichen Gründen gefehlt hatten. Es mangelte ein bisschen an der Abstimmung. Daran müssen wir arbeiten.“ Doch nicht an diesem Montag. Erstmals gab Gleim seinem Team als Belohnung einen Tag trainingsfrei.

Das intensive Derby hatte es in sich: Sechseinhalb Minuten vor Ende stand es noch 55:55, ehe sich die Risters mit einem 16:0-Lauf entscheidend absetzen konnten. Lee Jeka war mit 24 Punkten Topscorer, Christoph Roquette sammelte acht Rebounds und war Wedels zweitbester Werfer. Doch das Sonderlob erhielt ein anderer. „Janis Stielow hat heute seinen Durchbruch in der Pro B geschafft. Er hat zehn wichtige Punkte gemacht und in der Defensive sechs Rebounds geholt“, so Gleim. Am kommenden Sonnabend soll der fünfte Sieg in Serie folgen. Der VfL AstroStars Bochum kommt zum nächsten Heimspiel an den Steinberg (19 Uhr). Auch von den Westfalen wollen sich die Risters nicht stoppen lassen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen