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Handball : Die Leistung für sich sprechen lassen

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

TuS Esingen fühlt sich für die neue Oberliga-Saison gewappnet / Über das Kollektiv möchte das Team zum Erfolg kommen

shz.de von
erstellt am 04.Sep.2015 | 16:00 Uhr

In der Handball- Abteilung des TuS Esingen nimmt man den Mund nicht voll. Selbstbewusstsein darf jedoch sein. Vor einem Jahr waren die Trainer Claas-Peter Schütt und Till Krügel überzeugt, dass sich ihre A-Jugend in der Bundesliga gut schlagen würde. Diesmal gehen sie mit der 1. Herren zuversichtlich in die Oberligaserie. „Wir haben einen schmalen Kader, aber eine große Leistungsdichte. Jeder Spieler ist wichtig und hat seine Aufgabe in der Mannschaft“, sagte Coach Krügel vor dem ersten Punktspiel gegen den TSV Hürup (17 Uhr, KGS-Halle).

Auch wenn der quirlige Spielmacher Timo Kreckwitz wegen einer Bandverletzung im Fuß noch pausiert, ist Krügel optimistisch. „Wir sind sehr flexibel und können Ausfälle verkraften“, sagte er. Bei uns kann jeder mehrere Positionen einnehmen.“ Vertrauen hat er auch in die Defensive, für die sein Mitstreiter Schütt „zuständig“ ist. Neben der 6:0-Deckung habe man auch eine offensive Abwehr trainiert, die auch schon ganz gut funktioniere. In Topform erwartet Krügel das Team aber noch nicht. Trotz zuletzt reduzierter Trainingsarbeit, rechnet er mit müden Beinen. Die athletische Basis, die man sich in der ersten Phase der Saisonvorbereitung geholt habe, sei jedoch gut und handballerisch müsse man sich auch nicht verstecken.

Gerade im Positionsangriff hinterließ Esingen bei den jüngsten Tests einen guten Eindruck. „Wir haben mit Daniel Günter und Lennart Haas technisch starke Leute und mit Benedict Philippi und Max-Lennart Albrecht starke Schützen“, sagte Krügel. Die Frage nach der Saisonprognose beantwortete Claas-Peter Schütt: „Wenn wir 25 Punkte haben, werde ich mich zurücklehnen“, sagte er. Den Rückhalt im Tor sollen Benjamin Boje und Alexander Witt geben. Maximilian Rathke (2. Mannschaft) trainiert jedoch einmal pro Woche mit. Der Aufsteiger ist breit aufgestellt für die Oberliga.

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