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Fußball-Landesliga : Die falsche Kragenweite

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

VfL Pinneberg II verliert gegen Tabellenführer TuS Osdorf klar mit 0:5.

Der Titelanwärter erwies sich als eine Nummer zu groß für den Abstiegskandidaten. Beim 0:5 (0:1) gegen den TuS Osdorf waren die Landesliga-Fußballer des VfL Pinneberg II chancenlos. Trainer Patrick Bethke hatte es vorher geahnt und einige angeschlagene Stammkräfte unberücksichtigt gelassen. In den restlichen Partien gegen TSV Sasel, FC Elmshorn, Teutonia 05, TBS, HSV III und Blau-Weiß 96 werden die Kräfte nach Möglichkeit wieder gebündelt.

A-Junioren-Keeper Felix Rakus beging nur einen Fehler. Der aber fiel in der 25. Minute gleich ins Gewicht. Rakus ließ einen Schuss abprallen, Torben Krause war zur Stelle – Rückstand. Dafür konnte sich der Nachwuchskeeper unmittelbar vor dem Seitenwechsel profilieren. Da entschärfte er einen Foulelfmeter von Antonio Ude, den der ebenfalls blutjunge Lennart Ristau verursacht hatte. Sanfte Hoffnungen auf eine Überraschung wie im Hinspiel (4:4) keimten auf. Letztlich existierte die Pinneberger Offensive aber nur auf dem Papier. Als Asan Saliev ausnahmsweise einmal unbedrängt zum Schuss kam, flog der Ball weit am Osdorfer Gehäuse vorbei. Kurze Zeit nach dem 0:2 von Bennet Krause per Kopf im Anschluss an einen Einwurf hatten die Gastgeber allerdings Pech, dass der Schiedsrichter einen vielversprechenden Angriff über Jan Jania zurückpfiff. Angeblich soll es Abseits gewesen sein. Dann schwanden die Kräfte. „Häufiger trainieren“, rät Bethke. Jeremy Wachter (65.) und Routinier Ude (85., 90.) zeigten der VfL-Zweiten mit weiteren Torerfolgen ihre gegenwärtigen Grenzen auf.

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