zur Navigation springen

Handball : Derby: Hart umkämpfter Erfolg für Kremperheide

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Handball: TSV besiegt HSG Horst/Kiebitzreihe mit 31:28 / Beide Teams zeigen „ein geiles Spiel“

„Große Haie oder doch nur kleine Fische?“ Diese Frage der Kremperheider Fans auf der Kommunikationsplattform Facebook vor dem Steinburger Derby-Knaller beantworteten der heimische TSV und die HSG Horst/Kiebitzreihe am vergangenen Sonnabend auf dem Kremperheider Hallenparkett. Vor einer berstend vollen Hütte siegten dabei die Gastgeber um Trainer Werner Zink mit 31:28 und übernahmen damit auch gleichzeitig von ihren Gästen die Tabellenführung.

Die Mannschaft von HSG-Trainer Manfred „Kuno“ Kuhnke, die ohne ihren etatmäßigen Stammkeeper Niklas Kaven (Fingerbruch) sowie ohne Malte Schnell (Bänderriss), Daniel Liedtke (Schulter-OP) und Leif Schattauer (Hörsturz) auskommen mussten, war dennoch hoch konzentriert und motiviert. Derbytime eben. Nach anfänglichem Abtasten konnte sich der Gast aus Horst/Kiebitzreihe zum Ende der ersten Halbzeit auf 15:13 leicht absetzen.

Auch in Abschnitt zwei blieb es zunächst ausgeglichen, ehe sich die Kremperheider ihrerseits dann über ein 19:19 auf 23:21 absetzen konnten. Die Haie, die fortan diesem Rückstand hinterherlaufen mussten, schafften es nicht mehr, entscheidend Parole zu bieten. Schlussendlich gewannen die Kremperheider nicht unverdient mit 31:28.

Bemerkenswert war aus Sicht beider Trainer das Verhalten der Fans. „Ein tolles Spiel beider Vereine vor einer tollen und fairen Kulisse“, befand TSV-Trainer Werner Zink, der insbesondere „ein geiles Spiel meiner Mannschaft, zumindest aus kämpferischer Sicht“ gesehen hat. Und Kuno Kuhnke, Coach der Haie, bemerkte, dass die Fans beider Mannschaften äußerst fair miteinander umgegangen sind. „Dafür möchte ich ihnen ein dickes Lob aussprechen“, so Kuhnke.

Aber auch zum Spiel selbst fand Kuhnke die richtigen Worte: „Seitdem wir in der Landesliga sind, waren die Spiele gegen den TSV Kremperheide eigentlich immer hart umkämpft und meistens eng. Und meistens mit dem besseren Ende für den TSV.“


Karte
zur Startseite

von
erstellt am 25.Feb.2014 | 16:07 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen