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Tischtennis : Der Verlockung widerstanden

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Tobias Wesner schlägt weiter für den TTC Seeth-Ekholt auf und dem TuS Holstein Quickborn droht nächste Zittersaison.

Auch beim Tischtennis sind ambitionierte Vereine auf der Pirsch, versuchen Jahr für Jahr Verstärkungen an Land zu ziehen. Tobias Wesner hätte Oberliga spielen können, mehrere Angebote lagen dem 18-Jährigen vor. Doch der Barmstedter widerstand der Verlockung, bleibt dem TTC Seeth-Ekholt eine weitere Landesliga-Saison treu. Sehr zur Freude von TTC-Kapitän Björn Lorenzen: „Bei uns hat er nicht nur eine geile Mannschaft, sondern auch einen höheren Stellenwert.“

Wesner weiter beim TTC – für den Aufstieg wird’s wohl dennoch nicht reichen: „Wir haben Platz zwei bis vier im Auge“, so Lorenzen, der den Ratzeburger SV in der Landesliga Süd am Ende ganz oben sieht: „Die sind extrem gut aufgestellt, sind der große Favorit der Staffel.“

Zu den Teams, die Ratzeburg ein Bein stellen wollen, zählt nicht nur der TTC Seeth-Ekholt, sondern auch der Moorreger SV. Verstärkt mit Julian Malz, der aus Ellerbek nach Moorrege wechselte, hoffen Bastian Kaland, Fabian Gill und Co. nach der misslungenen letzten Saison, die mit dem Verbandsliga-Abstieg endete, wieder auf mehr Glücksgefühle. Die dürften sich beim TSV Ellerbek, der als Meister der 1. Bezirksliga neben Vize TTC Seeth-Ekholt II den Sprung auf Landesebene schaffte, künftig eher in Grenzen halten.

Das gilt eine Klasse höher in der Verbandsliga auch für TuS Holstein Quickborn: Sportlich eigentlich abgestiegen, verhalf Thorsten Lentfer und Co. nur die Team-Auflösung des SV Friedrichsort II zur Rettung. Die Friedrichsorter Dritte, ohnehin Aufsteiger, schlägt nun als Zweite auf - und das am Sonnabend zum Auftakt gleich gegen Quickborn. Für Klaus Kroppa, TuS-Urgestein und Kreisverbands-Chef, ein ganz entscheidendes Spiel: „Wenn die Jungs das deutlich gewinnen, werden sie auch nicht absteigen.“

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erstellt am 05.Sep.2013 | 16:00 Uhr

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