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Handball : Der Pokal ist Geschichte

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

HSG Horst/Kiebitzreihe unterliegt dem SH-Ligisten TSV Mildstedt 28:30 (12:16).

Im Achtelfinale des HVSH-Pokals war Schluss für die Landesliga-Handballer der HSG Horst/Kiebitzreihe, sie unterlagen mit 28:30 dem eine Klasse höher angesiedelten TSV Mildstedt. „Wir waren nicht clever genug“, fasste der Horster Hallensprecher Michael Schwarz die 60 Minuten in einem knappen Statement zusammen. Diese Aussage unterschrieb auch Michael Krieter. „Ich bin schon etwas unzufrieden. Wir hätten das Spiel schon gewinnen können“, grantelte der Cheftrainer der Haie ein wenig.

Die beiden Kontrahenten kannten sich noch aus der vergangenen Saison in der Schleswig-Holstein-Liga. Und zumindest die Gastgeber waren nicht böse darüber, dass der beste Akteur der Mildstedt Bulls, Mario Petersen, nicht mitspielte. Die „Tormaschine“, wie der ehemalige Zweitliga-Spieler genannt wird, hatte immerhin in den ersten drei Pflichtspielen der SH-Liga 22 Tore geworfen. Und als nach etwas über elf Minuten Bulls-Rechtsaußen Thore Jess nach einem rüderen Foul an Jan Stefan disqualifiziert wurde, schien es, als ob die Haie den Einzug in das Viertelfinale schaffen könnten.

Doch die Gäste nutzten die Lücken im 6:0-Verbund der HSG gnadenlos aus. „Die Defensivarbeit haut nicht hin“, erkannte Krieter darin die Hauptursache für seine Verstimmung, doch er nahm seine junge Truppe sofort in Schutz: „Das ist nichts Dramatisches.“ Wichtiger als ein Erfolg im Pokal ist „Pumpe“ ohne die Landesliga, wo die Haie Sonnabend zum schweren Auswärtsspiel in Lauenburg antreten müssen.

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