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Handball : Der Kreis schließt sich

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Handball: Coach Himborn gelingt mit Esinger Frauen das, was ihm mit den Herren nicht vergönnt war: der Aufstieg

shz.de von
erstellt am 02.Apr.2014 | 16:00 Uhr

Es ist vollbracht. Die Handballerinnen des TuS Esingen steigen von der Hamburg- in die Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein auf. Nach dem 42:22 (18:11) gegen Absteiger HT 16 Hamburg bestehen auch rechnerisch keine Zweifel mehr am großen Coup der Schützlinge von Trainer Jan-Henning Himborn. Für ihn schließt sich der Kreis, war er doch mit den Herren des Vereins in der vergangenen Saison knapp am Aufstieg gescheitert.

„Wahnsinn, wir haben es“, so Himborn nach der Partie überglücklich, in die er und seine Spielerinnen schon „ein bisschen nervös reingegangen waren“. Letztlich aber war es wie immer gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel, der TuS ließ nichts anbrennen. Der Rest war Jubel pur – und der Start für die Planung der neuen Oberligasaison. „Wir werden uns sicher verstärken müssen“, so Himborn, der auch schon Gespräche mit geeigneten Kandidatinnen geführt hat. „Nun können wir Nägel mit Köpfen machen“, kündigte er an. So richtig an den Aufstieg geglaubt hatte der Coach in der Saison tatsächlich erst nach der Rückpartie gegen den FC St. Pauli.

„Danach hatten wir alle Trümpfe in der Hand“, so der Erfolgscoach, auch, weil das Restprogramm dann eher einfach war. Trotzdem: „So ein wenig haben wir doch Nervenflattern bekommen.“ Vor heimischem Publikum war davon besonders im zweiten Abschnitt aber nichts mehr zu spüren.

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