zur Navigation springen

Tischtennis : Der Kampf um den Klassenerhalt

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Teams aus dem Kreis Pinneberg wollen den Verbleib in der Verbandsliga so früh wie möglich sichern.

shz.de von
erstellt am 01.Okt.2015 | 16:00 Uhr

Aufsteiger Moorreger SV ist mit einer Niederlage in die Verbandsliga-Saison gestartet. Allerdings ist das 6:9 gegen den SV Fockbek kein Beinbruch. Die Tischtennis-Asse aus Moorrege haben sich wacker geschlagen und hatten während der Partie mehrere Chancen, ebenfalls den Sieg davonzutragen. Doch der Fockbeker Christian Kaminsky hatte etwas dagegen. So unterlag ihm erst Henning Jacobsen im fünften Satz mit 6:11. Und auch Dirk Knöpler vom MSV musste sich im fünften Satz mit 11:13 geschlagen geben. Sieben weitere Spiele gingen über vier Sätze. „Es war deutlich mehr drin, wir hätten auch gewinnen können. Kaminsky hat gut gespielt, er war etwas cleverer als ich“, gab Knöpler zu. Dennoch ist der Moorreger zufrieden mit seiner Leistung. „Ich lag schon mit 0:2 Sätzen hinten und habe mich noch mal rangekämpft.“

Beeindruckend war auch die Bilanz von Fabian Gill, der erst sein Doppel mit Julian Malz gewann und danach seinen Gegnern auch im Einzel wenig Raum zur Entfaltung bot. Die weiteren Punkte sicherten Knöpler, André Gill und Julian Malz. Gegen Fockbek fehlte Bastian Kaland, doch am kommenden Sonntag (4. Oktober) beim SV Boostedt wird er wieder mit von der Partie sein. „Das wird ein Spiel auf Augenhöhe, da ist etwas drin“, so Knöpler. Die Moorreger wollen das Positive aus der Niederlage mitnehmen, damit das Punktesammeln gegen den Abstieg möglichst schnell losgehen kann.

Die Verbandsliga-Spielerinnen des TuS Holstein Quickborn sind hingegen schon einen Schritt weiter. Nachdem sie im ersten Spiel bei Tabellenführer WSG Kellinghusen/Wrist II mit 3:8 unterlagen, sicherten sich Kerstin Delith, Cornelia Lanz, Petra Kayser und Angela Wagner etwas überraschend die Punkte beim Preetzer TSV (8:3). „Unsere Nummer eins, Sabine Liebig, war krank, daher hatten wir uns nicht viel ausgerechnet, aber auch Preetz spielte nicht komplett“, so Lanz.

Für Liebig war Wagner aus der zweiten Mannschaft aufgerückt. Das waren zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt, denn „die Liga ist extrem stark in diesem Jahr, wir hoffen, dass wir drin bleiben.“ Am Sonnabend, den 3. Oktober um 15 Uhr, kommt der ESV Neustadt nach Quickborn. „Dann ist Sabine Liebig wieder dabei, dafür wird Petra Kayser fehlen“, so Lanz. Kayser wird durch Pamela Fink aus der Zweiten ersetzt.

Liga-Konkurrent TuS Esingen musste sich im ersten Spiel der dritten Mannschaft des TSV Schwarzenbek mit 1:8 geschlagen geben. Neuzugang Angelika Schmidt stand noch nicht an der Platte, dafür traten Christina Nieschalk, Lisa Tinney, Esra Merdim und Hjördis Denker an. Nur Tinney war es vergönnt, gegen die starken Schwarzenbekerinnen einen Punkt zu holen. Sie siegte gegen Luisa Peters mit 3:0. Zweimal war es noch knapp. Vor allem beim Spiel Nieschalk gegen Michelle Weber. Im entscheidenden fünften Satz verlor die Esingerin mit 17:19. Auch Tinney zog gegen Weber den Kürzeren. Im fünften Satz unterlag sie knapp mit 8:11.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen