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Handball-Oberliga : Dem Favoriten lange Paroli geboten

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Trainer Michael Bollhöfer hatte sich weit aus dem Fenster gelehnt, als er vor dem Spiel beim HSV Hamburg II sein Team vom TSV Ellerbek als eines der wenigen in der Handball-Oberliga Hamburg/SH bezeichnete, die dem Aufstiegsaspiranten ein Bein stellen könnten.

Trotz des 33:41 (20:22) durfte sich der Coach bestätigt sehen. Seine Mannschaft hielt die Partie bei den noch unbesiegten Hamburgern bis zum 30:33 lange offen und musste sich erst in der Schlussphase noch klar geschlagen geben.

„Da haben sich die athletischen Vorteile des HSV, das zusätzliche Training von Feld, Brauer und Stefan in der 1. und 2. Bundesliga gezeigt“, sagte Ellerbeks Spieler Christopher Behre. „Wir haben nicht mehr getroffen und dafür Gegenstöße kassiert.“ Die gute Leistung der TSV-Crew gerade im Angriff wurde davon aber nicht getrübt. Zumal man von HSV-Seite verlauten ließ, dass Ellerbek ein unangenehmer Gegner gewesen sei. Auf den Rückraum (Behre und Bennet Kretschmer) bekam der HSV lange keinen Zugriff, und da auch Brandt und Weller vom Kreis trafen, war die Partie lange ausgeglichen – und nicht mehr hatte sich Trainer Bollhöfer erhofft.  

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