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Das Sieger-Gen blieb in der Kabine

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Oberliga: Khosravinejads Premiere mit dem FCE endet 1:3 in Oststeinbek

shz.de von
erstellt am 22.Feb.2014 | 16:03 Uhr

Auch der neue Trainer Reza Khosravinejad (Foto) hat dem FC Elmshorn nicht das Sieger-Gen einimpfen können. Der Fußballoberligist hat gestern Abend seiner erste Spiel nach der Winterpause 1:3 (1:1) beim Oststeinbeker SV verloren; es war die siebte Oberligapleite in Folge. Für Khosravinejad war es nach einer scheinbar guten Vorbereitung eine herbe Enttäuschung. „Jeder Niederlage ist bitter, aber man kann daraus lernen“, sagte der Nachfolger des in der Winterpause frei gestellten Achim Hollerieth.

Und natürlich hatte er auch gute Ansätze gesehen: „Die Mannschaft hat positive Signale gesendet: Sie wollte kämpfen, sie wollte auch nach dem 1:3 das Tor erzielen.“

Es ist beim Bemühen geblieben. So musste nach einer Viertelstunde der OSV schon bei der Elmshorner Führung nachhelfen. Der Ausgleich kurz vor der Halbzeit gab dem Spiel des FCE dann einen weiteren Knacks, zumal der Gastgeber auf dem Kunstrasen am Meesen nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff sogar in Führung ging. Der FCE fand nicht mehr die Bindung zum Spiel. Khosravinejad ärgerte sich. „Was mich genervt hat: Wir haben geübt, agressiv in die Zweikämpfe zu gehen, aber das hat leider gefehlt“, sagte er. Nur schön zu spielen, reiche nun einmal nicht. Da stellte sich der OSV deutlich cleverer an.

Diese zweite Halbzeit mussten die Elmshorner ohne Kim Helmer auskommen. Der Innenverteidiger hatte sich bereits nach 20 Minuten am Knie verletzt, aber bis zur Pause unter Schmerzen durchgehalten. Dann aber ging es nicht mehr. Für ihn kam Philip Werning. Eine genaue Diagnose, wie schwer Helmers Verletzung ist, soll ein Arztbesuch am Montag bringen.

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