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Handball-Landesliga : Das große Zittern hält an

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

HSG Elbvororte, Rellinger TV und TuS Esingen II stecken im Abstiegsstrudel fest.

shz.de von
erstellt am 16.Dez.2015 | 00:32 Uhr

Bittere Niederlage für die Handballer der HSG Elbvororte (Landesliga). Im Kreisduell unterlag das Team von Catrin Köhnken mit 25:26 (12:13) gegen das Elmshorner HT – und beendet die Hinserie mit nur fünf Punkten auf einem Abstiegsrang.

Zwar ist das rettende Ufer auch nur zwei Punkte entfernt. Insgesamt aber werden wahrscheinlich nur vier Mannschaften um zwei Abstiegsplätze spielen. Und eigentlich wollten die Entscheidungsträger mit der Gründung einer neuen Spielgemeinschaft nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben. Gleiches gilt für den Rellinger TV, der aber gegen den Barmstedter MTV II eine empfindliche 28:31 (17:14)-Schlappe einstecken musste. Dabei hatte der RTV lange wie der sichere Sieger ausgesehen, gab die Partie aber auch aufgrund eines auftrumpfenden BMTV-Spielers Markus Lauckner (12) noch aus der Hand.

An der Tabellenspitze dagegen geht die SG Halstenbeker TS/Blau-Weiß 96 ungeschlagen in die Weihnachtspause. Durch das 28:24 (15:12) gegen die HG Hamburg-Barmbek III beträgt der Abstand auf den ersten Verfolger TSV Uetersen – siegte mit 27:24 (15:10) gegen den FC St. Pauli III – nun schon vier Punkte. „Es wird nicht einfacher, weil wir jetzt gejagt werden“, so Coach Frank Unterspann, um aber gleich auch eine Kampfansage hinterher zu schicken: „Wir wissen, was wir können – und an was wir arbeiten müssen.“

Bei den Frauen haben die hiesigen Mannschaften mit den vorderen Plätzen in dieser Saison nichts zu tun. Bestes Kreisteam ist momentan der Barmstedter MTV, der nach dem 27:21 (13:10) gegen den Rellinger TV nun schon auf Platz vier vorgerückt ist, sich mit einer Punkteausbeute von 13:9 aber auch nach unten orientieren muss. Für Trainer Michael von Thun kein Problem, war sein oberstes Ziel doch sowieso der Klassenerhalt. Um den geht es auch bei seinem Gegenüber Christian Paschen, dessen junges Team nach starkem Saisonstart nun ordentlich Lehrgeld bezahlt. Ganz unten in der Tabelle rangiert weiter der TuS Esingen II – mit nun schon drei Punkten Abstand auf das rettende Ufer.

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