Chancenlos: Schenefelder TC steht vor dem direkten Wiederabstieg

Die Filzkugel im Blick: Patrick Suhrbier war trotz aller Bemühungen sowohl im Einzel als auch Doppel chancenlos.
Die Filzkugel im Blick: Patrick Suhrbier war trotz aller Bemühungen sowohl im Einzel als auch Doppel chancenlos.

shz.de von
21. November 2013, 16:00 Uhr

Die Befürchtungen sollten sich bewahrheiten. Die Herren 30 vom Schenefelder Tennisclub mussten auch bei ihrem zweiten Auftritt in der Regionalliga Nord eine Pleite hinnehmen.

Der Aufenthalt in der höchsten deutschen Spielklasse in dieser Alterskategorie scheint demnach ein kurzes Intermezzo zu sein. Nachdem der Aufsteiger zu Saisonbeginn mit 1:5 beim TC Blau-Weiß Lingen unterlag, gab es beim Heimdebüt eine 0:6-Klatsche gegen den SC BG Wilhelmshaven. Lediglich der an Nummer zwei gesetzte Oliver Warncke-Wittekind gestaltete seine Einzelbegegnung offen und musste sich erst im Match-Tiebreak geschlagen geben.

In den anschließenden Doppelpartien waren die hiesigen Tennis-Asse deutlich unterlegen. Angesichts des immensen Aderlasses vor der Hallensaison war mit einer derartigen Konstellation allerdings zu rechnen. Mit Sven Lohmann, Matthias Kopp und Matthias Koeberer haben sich drei Leistungsträger zu den Herren 40 verabschiedet. Routinier Wolfgang Winkler wird dem Team aufgrund einer Knieverletzung die gesamte Wintersaison fehlen. „Wir wussten vor der Serie, was uns erwartet. Wir wollen das Beste aus der Zeit machen und um jeden Punkt kämpfen“, kündigt Warncke-Wittekind an. Bereits am Sonntag kann der TC seinen Worten Taten folgen lassen. Das Gastspiel beim TC Alsterquelle steht an.

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