Handball-Oberliga : Bundesliga-Nachwuchs zu stark für Elmshorner Mädchen

 Die Elmshornerinnen Anne Dürkop (Mitte) und Vibecke Hein (rechts) packen in der Abwehr zu. Hinten: Hedda Averbeck.
Die Elmshornerinnen Anne Dürkop (Mitte) und Vibecke Hein (rechts) packen in der Abwehr zu. Hinten: Hedda Averbeck.

Es werde in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein hohe Niederlagen geben. So hatte Patrick Drefke gewarnt – und der Trainer der A-Mädchen des Elmshorner Handball-Teams sollte Recht behalten. Sie starteten mit einer 15:37-Niederlage gegen die HSG Handewitt/Harrislee.

shz.de von
04. September 2013, 13:30 Uhr

Trotz der hohen Pleite bescheinigte Drefke seiner Abwehr eine ordentliche Leistung und ernannte Torfrau Hedda Averbeck zur besten Elmshorner Spielerin. Dem Angriffsdruck des Bundesliga-Nachwuchses waren sie aber auf Dauer nicht gewachsen.

Die eigenen Offensivbemühungen waren hingegen zu selten von Erfolg gekröhnt. „Zu wenig Bewegung im Spiel ohne Ball und ein zu hohe Anzahl daraus resultierender technischer Fehler“, machte Drefke als Manko aus. Fehler, zu den die Mädchen von Förde die Elmshornerinnen mit einer sehr offensiv agierenden Abwehr auch zwang. Trotz der sich anbahnenden Niederlage sah Drefke aber den Einsatzwillen. Seine Mannschaft habe kämpferisch nie nachgelasen, sagte er.

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