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Fussball-Landesliga : Blau-Weiß gehen die Stürmer aus - Wedel vor ominösem 13. Spiel

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Vor dem heutigen Heimtreffen gegen die SV Blankenese gingen den Landesliga-Fußballern von Blau-Weiß 96 Schenefeld die Stürmer aus.

Schenefeld | Vor dem heutigen Heimtreffen gegen die SV Blankenese gingen den Landesliga-Fußballern von Blau-Weiß 96 Schenefeld die Stürmer aus. Nach Timo Carstens und Timm Thau verletzte sich Fabio Bandow beim 2:3 in Elmshorn so schwer (Verdacht auf Bänderriss), dass er im Kalenderjahr 2014 nicht mehr zum Einsatz kommt.

Sechs Mann sind außer Gefecht gesetzt. Fünf verließen den Club. Diesem gewaltigen Aderlass tragen die Schenefelder Rechnung. Die Verhandlungen mit zwei Stürmern aus unteren Spielklassen stehen kurz vor der Unterschrift. Die Aussichten, dass Abwehrspieler Lars Briewig nach halbjährigem Abstecher zu Eintracht Rellingen wieder für Blau-Weiß kickt, bezeichnet Abteilungsleiter Andreas Wilken als „gut“. Vom Rest, der noch zur Verfügung steht, erwartet Wilken „90 Minuten volle Konzentration“. Dann sei auch gegen die Blankeneser, die sowohl das Hinspiel (3:0) als auch das Oddset-Pokalspiel der vierten Runde (3:1) gegen den Drittletzten deutlich gewannen, „alles möglich“.

Bei TBS Pinneberg meldete Manager Enrico Kieselbach die Verpflichtung von Defensivspieler Norbert Graszl (27) als perfekt. Der gebürtige Ungar, zuletzt Germania Schnelsen (Oberliga), ist in Tornesch Arbeitskollege von Okan Türkan, Sohn von TBS-Betreuer Sait Türkan. So kam der Kontakt zustande. Sowohl am Sonntag gegen den SC Victoria II, als auch gegen Blau-Weiß 96 erwartet Kieselbach drei Punkte vom seit sieben Partien ungeschlagenen Team.

Schon zwölf Auftritte nicht bezwungen, ist der Wedeler TSV (31 Punkte) im ominösen 13. Spiel heute Gast des Tabellennachbarn TuRa Harksheide (33). WTSV-Trainer Thorsten Zessin bangt um die angeschlagenen Oliver Firgens (Torwart) und Thomas Koster. Der TSV Uetersen will seine gute Leistung in Osdorf gegen den SC Alstertal-Langenhorn bestätigen. Die Zweite des VfL Pinneberg stimmte sich auf das Heimtreffen gegen den Tabellenzweiten SV Lurup mit einem Kinobesuch in Elmshorn („Die Mannschaft“) ein.

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