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SV Halstenbek-Rellingen : Bitte keine Zukunftsmusik

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Der Verein denkt von Spiel zu Spiel und erwartet den starken Aufsteiger von der Süderelbe.

shz.de von
erstellt am 10.Okt.2014 | 16:00 Uhr

Halstenbek | In gut einer Woche steigt am Wendelweg womöglich das Spitzenspiel der Oberliga, bei dem mit dem TuS Dassendorf (Erster) und der hiesigen SV Halstenbek-Rellingen (Zweiter) die beiden bis dato einzigen ungeschlagenen Klubs der Spielklasse aufeinandertreffen werden.

Das ist für Halstenbeks Trainer Thomas Bliemeister aber alles Zukunftsmusik: „Man sollte nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen, jetzt kommt erst einmal der FC Süderelbe (Sonntag, 14 Uhr, d. Red.) zu uns, das wird schwer genug. Wenn wir nach dem Spiel dann immer noch ungeschlagen sind, können wir über Dassendorf reden, vorher nicht“, mahnt er. Bliemeister weiß um die Stärken des FCS: „Sie sind eine eingespielte Truppe, nicht umsonst haben sie als Aufsteiger schon 15 Punkte sammeln können.“ Vor Spielern, wie dem wiedergenesenen Mümin Mus hat Bliemeister Respekt. „Wir wollten ihn im Sommer 2010, als er noch beim Wedeler TSV spielte, schon zu HR holen, damals entschied er sich aber für Altona 93, ein guter Fußballer, ebenso wie sein Offensivpartner Marcel Rodrigues“, lobt Bliemeister, der am Sonntag auf Yannick Sottorf (Urlaub) und Vincent Ermisch (Studienreise) verzichten muss. Auf die Rechtsverteidigerposition des zuletzt starken Sottorf könnte Robert Hermanowicz rücken, den wiederum Sebastian Krabbes im Abwehrzentrum vertreten kann. Wer letztlich wo spielen wird, will Bliemeister erst im heutigen Abschlusstraining final entscheiden und die Weichen fürs Süderelbe-Spiel stellen. HR denkt von Spiel zu Spiel, die Zukunftsmusik dreht der Coach vom Lütten Hall erst einmal leiser.

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