Handball Hamburg-Liga : Begegnung rückt in den Hintergrund

Die ehemalige Esingerin Angelika Koziol vom Elmshorner HT (rechts) kommt vor den TuS-Spielerinnen Svenja Rix-Müller (links) und Katharina Schmidt (Mitte) zum Wurf.
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Die ehemalige Esingerin Angelika Koziol vom Elmshorner HT (rechts) kommt vor den TuS-Spielerinnen Svenja Rix-Müller (links) und Katharina Schmidt (Mitte) zum Wurf.

Elmshorner HT kassiert zum Abschluss 18:30-Pleite

shz.de von
03. Mai 2017, 16:00 Uhr

Gefeiert wurde bereits vor dem Saisonfinale. Antje und Karsten Dingler haben das Fest der Silberhochzeit begangen. Entsprechend waren sowohl der Co-Trainer des Elmshorner Handball-Teams als auch seine im Rückraum des Hamburg-Liga-Vertreters spielende Ehefrau sowie Tochter Maren Dingler nicht unbedingt im Vollbesitz aller Kräfte, als es zum TuS Esingen ging. Die hohe 18:30 (10:14)-Niederlage erklärt dieser an sich freudige Umstand indes nicht. „Die Luft war bei uns raus und alle anderen haben für uns gespielt“, sagte Karsten Dingler – und bezog dies nicht nur auf Familienmitglieder, sondern auf die gesamte Mannschaft. Schließlich hätte auch Tabellenplatz zehn für den Klassenerhalt gereicht. Neunter ist das EHT, bei dem seit gestern der neue Trainer Jens Stephan unter Vertrag steht, letztlich geworden. Andererseits hätte der TuS Esingen als Zweiter hinter Meister SG Niendorf/Wandsetal auf dem Weg in die Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein den Sieg auch nicht unbedingt nötig gehabt. Der Tabellendritte SG Bergedorf/VM hatte unmittelbar zuvor auf ein mögliches Aufstiegsrecht verzichtet.

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