Baseball : Baseballer haben einen Pitcher zu wenig

Trainer Mike Lempfert (links) im Gespräch mit Bernd Fischer.
Trainer Mike Lempfert (links) im Gespräch mit Bernd Fischer.

shz.de von
03. Juni 2014, 16:00 Uhr

Sah im ersten Spiel alles nach einem lockeren Spaziergang für die Elmshorn Alligators aus, gab es in der Baseball-Regionalliga Nord-Ost letztlich doch ein böses Erwachen. Die Echsen kamen gegen den Tabellenvorletzten in zwei Spielen nicht über ein Splitt hinaus: 13:3 und 4:11.

„Uns wurde aufgezeigt, dass man mehr als zwei Pitcher für einen Doubleheader benötigt“, sagte Alligators-Sprecherin Jeanette Anneberg. Nur Vater und Sohn, Frank und Pascal Röpke, standen dem Gastgeber auf dieser elementar wichtigen Position zur Verfügung. Röpke Sen. hatte im ersten Spiel keine Probleme. Zudem wechselten die Gäste viel hin und her, so dass die Allis aufgrund ihres Zehn-Punkte-Vorsprungs die Partie vorzeitig nach nur sechs von regulär sieben Innings gewannen.

Fürs zweite Spiel hatten die Gäste aber ihre Formation gefunden. Pascal Röpke räumte nach acht Runs gegen sich im dritten Inning den Hügel wieder für seinen Vater. Die Elmsorner Offense fand gegen die nun sattelfeste Berliner Verteidigung kaum noch statt. Immerhin haben beide Werfer nun zwei Wochen Pause ehe am Sonnabend, 14. Juni, der Tabellenführer SSC Berlin Challengers auf die Wilhelmshöhe kommt.

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