zur Navigation springen

Volleyball : Ausgeglichenheit als Trumpf

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

VfL Pinneberg setzt im ersten Heimspiel der Saison gegen Neustrelitz auf ausgewogenen Kader.

Nach der enttäuschenden Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Aufsteiger aus Berlin, fand der Trainer der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg, Daniel Prade, wenige Worte für das Geschehene. „Ich glaube, dass wir nicht groß über die Leistung am vergangenen Sonntag reden müssen. Preußen Berlin war uns an diesem Tag in allen Belangen überlegen, da wir es einfach nicht geschafft haben, unsere Leistung zu bringen. Die schlechteste Saisonleistung haben wir somit schon mal hinter uns“, lautete das knappe Fazit.

Umso größer ist nun der Wille, am kommenden Sonnabend um 18 Uhr in der Jahnhalle gegen den anderen Aufsteiger aus der Regionalliga (PSV Neustrelitz) vieles besser und einiges wieder gut zu machen. Das Team wird voraussichtlich mit der gesamten Kaderstärke vertreten sein. Dies war insbesondere beim ersten Sieg gegen Warnemünde ein Erfolgsgarant, da „jeder, der im Kader ist, absolut drittligatauglich ist. Eine derartige Ausgeglichenheit im Kader hat kaum ein anderes Team“ so Prade.

Es wird auch die Heimpremiere von Neuzugang Max Voigt sein, der schon in den ersten beiden Spielen überzeugen konnte und sich perfekt in das Team integriert hat. Nun wird sich der 25-jährige Zuspieler das erste Mal dem Pinneberger Publikum präsentieren.

Der Gegner aus Neustrelitz hat bisher zwei Spiele jeweils mit 0:3 verloren, allerdings spiegeln die Ergebnisse so früh in der Saison nur wenig den Leistungsstand wider.

Es wäre, so der Trainer, „fahrlässig“, unter den momentanen Umständen von einer Pinneberger Favoritenrolle zu sprechen. „Das Spiel wird mit Sicherheit sehr spannend, mal schauen, was drin ist“, meint auch Mittelblocker Florian Krage.

Letzten Endes wird man sehen müssen, wie die Mannschaft den Rückschlag wegsteckt, und wie sehr man auf die Leistung aus dem ersten Saisonspiel zurückgreifen kann. Die Jahnhalle und das Pinneberger Publikum sollen dem Team den letzten Schub geben, um zurück in die Erfolgsspur zu finden.  

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 09.Okt.2015 | 16:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen