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Fußball-Landesliga : Antreiber Gomoll trifft und wird schon jetzt vermisst

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Das 1:1 des Teams von Blau-Weiß 96 Schenefeld trieb eher Trainer Selcuk Turan als Gegner TBS Pinneberg die Tränen in die Augen.

Nach einem Angriff über die linke Seite mit abschließendem Flachpass von Marcel Jobmann war Gerrit Gomoll einen Schritt eher als sein Bewacher zur Stelle. Doch dieses 1:1 der Landesliga-Fußballer von Blau-Weiß 96 Schenefeld trieb eher ihrem Trainer Selcuk Turan als Gegner TBS Pinneberg die Tränen in die Augen. Wehmütig musste Turan daran denken, dass ihm Gomoll nur noch ein Spiel zur Verfügung steht und dann kurzfristig ein Studium (Wirtschaftsrecht) in Wien aufnimmt. Diesmal war Gomoll bester Schenefelder, der sich mit seinem Torerfolg für seine engagierte Leistung als Antreiber belohnte.

Mehr als den einen Zähler nach zuvor drei Niederlagen hatten die Schenefelder allerdings nicht verdient. Strukturierte Angriffsaktionen boten zunächst nur die Pinneberger, die Pech hatten, dass Roberto Rodriguez, Schütze des 0:1, nach einer schlechten Kopfballabwehr von Robin Duah haarscharf das 0:2 verpasste (45). In der zweiten Halbzeit lag dann der Siegtreffer hüben wie drüben in der Luft. Wojciech Krauze (TBS) setzte sich im Pressschlag mit Jannik Swennosen durch, schoss aber links am Tor vorbei (55.). Thies Raschke verstolperte Gomolls Maßflanke (80.), sodass am Ende ein gerechtes Remis stand.



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erstellt am 16.Sep.2013 | 16:00 Uhr

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